Das System Full-Blind-Zone von CaraWarn verhindert solche typischen Abbiegeunfälle, die aus der Sichtbehinderung des Toten Winkels entstehen. (Foto: CaraWarn)

Das System Full-Blind-Zone von CaraWarn verhindert solche typischen Abbiegeunfälle, die aus der Sichtbehinderung durch den "Toten Winkel" entstehen. (Foto: CaraWarn)

CaraWarn stellt Toten Winkel Warner für Wohnmobile vor

Sicherheit, Verkehr, Zubehör

Das System Full-Blind-Zone des Herstellers aus dem Schleswig-Holsteinischen Breitenberg überwacht beim Abbiegen oder beim Spurwechsel, ob sich andere Fahrzeuge, Fahrradfahrer oder Personen neben Ihrem Fahrzeug befinden und zeigt dem Fahrer die Gefahr durch eine aufblinkende LED und einen gut hörbarem Warnton an.

Toter-Winkel oder Spurwechsel-Assistent für Wohnmobile

Dieses Full-Blind-Zone-System überwacht den “Toten Winkel” neben dem Fahrzeug und dient zur Unfallvermeidung beim Abbiegen oder einem Spurwechsel. Das Seiten-Scansystem erkennt Fahrradfahrer, Fahrzeuge oder auch Personen die sich neben dem Fahrzeug befinden und meldet diese durch eine LED oder warnt zusätzlich durch einen Alarmton, wenn sich jemand im Gefahrenbereich befindet. Die vier Seitensensoren überwachen den Bereich, den der Fahrer über die Spiegel nicht oder auch nur eingeschränkt einsehen kann und hilft auch, wenn der Fahrer  jemanden “übersieht”.

Beidseitige Verwendung

Die Seitenwarner können auf der Beifahrerseite als Abbiegehilfe zur Erkennung von Personen, Fahrradfahrern oder Fahrzeugen im “Toten Winkel” montiert werden oder auch auf der Fahrerseite als Spurwechselassistent, was den Spurwechsel gerade auf Autobahnen vereinfacht, da Fahrzeuge direkt neben dem Fahrzeug erkannt und gemeldet werden. Somit bietet dieses Seiten-Scan-System nicht nur einen Schutz vor Unfällen, sondern Sie können wesentlich entspannter ihr Wohnmobil gerade durch Städte oder belebte Straßen bewegen.

Die Warnzonen des System Full-Blind-Zone von CaraWarn. (Foto: CaraWarn)
Die Warnzonen des System Full-Blind-Zone von CaraWarn. (Foto: CaraWarn)

Aktivierung über Blinker- und Bremsschaltung

Das System ist bei jedem Fahrzeug einfach nachzurüsten. Die Sensoren werden über den Blinkgeber und das Bremslicht aktiviert oder können auch daueraktiv sein. Das Full-Blind-Zone-System ist speziell für Fahrzeuge mit einer 12 Volt Fahrzeugbatterie entwickelt worden. Alternativ gibt es für Wohnmobile auf LKW-Basis und einer 24 Volt-Batterie das selbe System als “Full-Blind-Zone-System-24V”.

Warnzonen

Der Überwachungsbereich kann, je nach Bedarf und Einbauhöhe durch einfache Dip-Schalter an der Alarmbox eingestellt werden, so dass das System auch optimal für den Toten-Winkel (Beifahrerseite) oder den Spurwechsel (Fahrerseite) montiert werden kann. Es gibt 3 Warnzonen, worauf die Warn-LED und der Alarm-Ton je nach Bedarf eingestellt werden können:

  • Zone 1: 0 – 50 Zentimeter
  • Zone 2: 50 – 100 Zentimeter
  • Zone 3: 100 – 150 Zentimeter

Montage als Spurwechsel-Assistent – Fahrerseite

Die vier Sensoren werden auf der Fahrerseite entlang des Fahrzeuges montiert, womit die hinteren Sensoren die auf mehrspurigen Straßen vorbeifahrenden oder auch Fahrzeuge auf Fahrzeughöhe erfassen und durch die LED oder auch einen zusätzlichen Alarmton melden. Dies erleichtert gerade auf belebten Straßen, den Überblick zu wahren oder auf der Autobahn gerade bei viel Verkehr zu erkennen, ob die Lücke zum Ausscheren ausreichend ist.

XXL Erfassungsbereich + Montage der Sensoren

Vier Sensoren dienen zur Überwachung des Toten Winkels. Die Sensoren erfassen einen Bereich von 0 bis 150 Zentimeter neben dem Fahrzeug und können bis zu drei Warnzonen und damit drei Warnstufen unterscheiden. Je nach Bauart des Fahrzeuges können die Sensoren in unterschiedlicher Höhe und unterschiedlichem Abstand zueinander montiert werden. Die Sensoren können direkt in die Kunststoffschürze oder die Seitenwand eingesetzt oder durch zusätzliche Aufbau-Metallhalter montiert werden.

Infos:  Zur Webseite von CaraWarn

Claus-Detlev Bues

Claus-Detlev Bues

Claus-Detlev Bues ist seit Jahrzehnten in leitenden Funktionen als Fach-Redakteur in den Bereichen Caravaning, Off-Road und Outdoor tätig. Neben mehreren Print-Titeln verantwortet er nun auch als D.C.I - Chefredakteur die Online-Berichterstattung und betreut darüber hinaus die Bereiche Test und Technik. Aus seiner Feder stammen mehrere Sachbücher zum Thema Caravaning. In seiner Freizeit schraubt er gerne an Oldtimern und ist aktiver Selbst- und Ausbauer von Wohnmobilen, mit denen er in ganz Europa unterwegs ist.
Claus-Detlev Bues