Campingkarten werden in vielen Ländern als Identitäts- und Eigentumsnachweis an den Rezeptionen der Campingplätze verlangt. (Foto: Ostseecamping)

Campingkarten werden in vielen Ländern als Identitäts- und Eigentumsnachweis an den Rezeptionen der Campingplätze verlangt. (Foto: Ostseecamping)

Welche Campingkarte lohnt sich? Ein Gastbeitrag von Mario Heß

Camping, Freizeit, Gastbeitrag, Tipp

Welche Campingkarte eignet sich für welchen Urlaub? Diese Dauerbrennerfrage hat sich der engagierte Blogger Mario Heß auf seinem Blog vanweh.de gestellt. Seinen Bericht und sein persönliches Fazit können Sie hier nachlesen.

Wofür braucht man überhaupt eine Campingkarte?

Nur Bares ist Wahres
Okay, zugegeben: Der deutsche Camper, der seine Lande nicht verlässt, braucht vielleicht gar keine Campingkarte. Womöglich lässt er so aber einiges liegen – vor allem Bares! Denn die verschiedenen Campingkarten helfen dem Mobilreisenden vor allem bei einem: Dem Sparen. Nicht selten gewährt man dir beim Vorzeigen einer Campingkarte recht üppige Rabatte. Doch nicht jede Karte bietet zum gleichen Zeitpunkt, auf dem gleichen Campingplatz, den gleichen Rabatt! Deswegen will ich Dir die einzelnen Karten kurz vorstellen.

Zutritt nur mit gültigem Identitätsnachweis
Campingkarten haben aber sehr häufig auch noch eine ganz andere Funktion. Diese wird insbesondere dann nützlich, wenn du die Grenze passierst. Denn in verschiedenen Ländern, insbesondere im skandinavischen Raum, brauchst du einen personalisierten Nachweis / Ausweis, dass du es bist und dass dir das Fahrzeug gehört. Früher gab es hierfür die Camping Card Scandinavia. Diese wurde zwischenzeitlich jedoch ersetzt. Ohne einen solchen Nachweis kommst du also schlimmsten Falls erst gar nicht auf den Camping- oder Stellplatz. Was du tun musst?
Zeige ich dir gleich!

In Ruhe den Urlaub genießen
Eine dritte Funktion ist eine ebenso nützliche: Nämlich eine Haftpflichtversicherung. So werden durch verschiedene Campingkarten häufig diverse Haftpflicht Versicherungstatbestände abgedeckt. Meist dreht es sich hierbei um Unfälle, die während deines Urlaubs auf dem Camping- oder Stellplatz passieren könnten. An der Stelle sei jedoch jedem geraten, sich vorher ggf. durch seine bereits bestehenden Haftpflichtversicherungen und deren Vertragstexte zu wühlen. Denn möglicher Weise hast du bereits eine Versicherung, die solche Dinge abdeckt. Es könnte also auch sein, dass du rein aus versicherungstechnischer Sicht gar keine Campingkarte bräuchtest. Das muss aber im Zweifelsfall jeder selbst herausfinden!

Hinweis: An dieser Stelle möchte ich dich darauf hinweisen, dass ich hier keinen Vergleich der Versicherungsleistungen vornehmen will und kann. Ich werde nur erwähnen, ob die jeweilige Karte einen speziellen Versicherungsschutz bietet oder nicht. Welche Leistungen die jeweilige Versicherung und Karte abdeckt, musst du leider also selbst herausfinden. Ich kann, will und darf hier keinerlei Beratung bieten!

Check-In, Check-Out ganz ohne Ausweis
Kommen wir zum letzten Vorteil einer Campingkarte: die Bequemlichkeit. Zwar trifft es nicht auf alle Karten zu, aber viele dienen auch als Identitätsnachweis. So wird der Check-In und Check-Out auf den Plätzen noch schneller und komfortabler. Denn du musst nicht auch noch den Personalausweis vorzeigen. Magnetstreifen auf den Karten erlösen dich so von handschriftlichen Formular-Ausfüll-Litaneien.

Das System der Campingkarten – bezahlen und sparen
Jetzt weißt du also, was so eine Karte in der Regel alles kann. Oder maximal kann. Dabei ist das System solcher Karten denkbar einfach. Denn in aller Regel kaufst du sie gegen Bezahlung zum Preis X. Du erhältst unter Umständen diverse Zusatzleistungen, wie beispielsweise eine spezielle Haftpflichtversicherung. Außerdem erhältst du auf teilnehmenden Camping- oder Stellplätzen verschiedenartige Vergünstigungen.

Das heißt, für dich als Verbraucher, muss das Ziel sein – wie bei allen Dienstleistungen – irgendeinen Vorteil für dich rauszuhauen. Möglicherweise wäre so eine spezielle Haftpflichtversicherung für dich interessant. Wenn du noch nicht anderweitig in den Genuss entsprechender Versicherungsleistungen bei Eintritt eines Schadensfalles kommen könntest, dann kann sich vielleicht sogar der Preis für eine Campingkarte bereits so für dich lohnen. Hier musst du aber, und da wiederhole ich mich ausnahmsweise, im Zweifelsfall sehr genau die einzelnen und meist kleingedruckten Vertragsbestimmungen lesen! Und zwar bitte sehr genau und aufmerksam! Aber vielleicht lohnt es sich.

Andernfalls musst du, willst du als Gewinner aus einem solchen Kauf hervorgehen, auf den Campingplätzen mehr sparen, als du für die Karte bezahlst. Letzte Variante, der Anspruchslose, du kaufst die Karte weil du sie brauchst um in Skandinavien einen Platz zu ergattern.

Die verschiedenen Karten
Du weißt nun, welche Vorteile du prinzipiell von so einer Karte zu erwarten hast und wie das Ganze abläuft. Was du noch nicht weißt: Welche Karten es am Markt gibt und was sie können. Und worin sie sich vielleicht sogar unterscheiden. Brauchst du alle? Oder nur einzelne? Oder reicht gar eine? Brauchst du überhaupt eine? Das wollen wir jetzt klären!

Die “mein Platz” Bonuskarte

Kundenkarte Mein Platz (Foto: mein Platz)
Kundenkarte mein Platz (Foto: mein Platz)

So, getreu dem altbekannten Motto, Ausnahmen bestätigen die Regel, starten wir hinein in die Campingkarten Welt. Ich habe dir eben gesagt, dass solche Karten immer Geld kosten. Okay, das war ein Stück weit geflunkert. Denn hier ist direkt mal eine Karte, die nichts kostet. Rien. Nada.

Vielleicht kennst du “mein Platz” bereits? Beispielsweise in der Reisemobilzeitschrift pro mobil erscheint in jedem Heft eine Stellplatzempfehlung mit gleichnamiger Überschrift. Auf der Homepage von “mein Platz” findest du im Übrigen weitere Informationen. Es handelt sich insbesondere um eine Plattform für die Stellplatzsuche, Routenvorschläge, Veranstaltungen, Reisen und vielem Mehr.

In der Saison 2017 funktioniert die Bonuskarte wohl ein wenig anders als noch im letzten Jahr. So kann man in dieser Saison eine kostenlose Übernachtung auf einem “mein Platz”- Stellplatz erhalten. Voraussetzung ist, man besucht zwischen dem 30. Januar und 31. Dezember 2017 zehn Mal für mehr als zwei Nächte einen “mein Platz”. Aber: Es müssen zehn verschiedene Stellplätze sein! Bestätigt wird dies auf einer Stempelkarte. Diese schickt man dann ein und erhält den Bonus.

Nicht enthalten ist eine Haftpflichtversicherung und ähnliches. Die Bonuskarte gilt auch nicht als Identitätsnachweis. Das sei hier nur der Vollständigkeit halber erwähnt. Eigentlich versteht sich das bei einer kostenfreien Karte von alleine!

Infos: Zur Webseite von mein Platz

Die Camping Card International (CCI)

Kundenkarte CCI (Foto: CCI)
Kundenkarte CCI (Foto: CCI)

Mit dieser Karte stelle ich dir nun die erste kostenpflichtige vor. Sie ist ab Ausstellung für die Dauer von einem Jahr gültig. Mit der Karte kommst du zusätzlich in den Genuss einer Haftpflichtversicherung. Denk dran hierbei selbst zu entscheiden, ob das für dich wichtig ist oder nicht.

Laut eigener Angaben gewähren europaweit mehr als 2.500 Plätze Ermäßigungen bei Vorlage der CCI. Dabei kann der Rabatt wohl bis zu 25 Prozent betragen und grundsätzlich sowohl in der Neben- als auch in der Hauptsaison gewährt werden. Leider finden sich keine näheren Details dazu, wie hoch die Rabatte tatsächlich, gerade auch in der Hauptsaison, ausfallen.

Weiterhin dient die CCI aber auch als Identitätsnachweis. Du kannst so bequem diese Karte an der Rezeption deines Domizils vorzeigen und brauchst keinen weiteren Ausweis. Aber Achtung: Die CCI wird in den skandinavischen Ländern nicht als Identitätsnachweis bzw. als Ersatz für die ehemalige Camping Card Scandinavia anerkannt! Willst du dort hin reisen, brauchst du also etwas anderes!

Wichtig: Offenbar erhält man in Deutschland die CCI ausschließlich über den Deutscher Camping Club e.V. (nur Mitglieder!) oder im Automobilclub von Deutschland e.V. Beim AvD ist sie auch für Nicht-Mtiglieder zu erwerben. Sie kostet dort 8,- Euro plus 4,95 Euro Versand. Bearbeitung und Postweg können dabei nach eigenen Angaben bis zu zwei Wochen in Anspruch nehmen.

Infos: Zur Webseite von Camping Card International

Die Camping Key Europe (CKE)

Kundenkarte CKE (Foto: CKE)
Kundenkarte CKE (Foto: CKE)

Bei der dritten Karte, die ich dir nun vorstelle, handelt es sich gleichwohl um die vermutlich wichtigste: Die Camping Key Europe. Sie ersetzt vollständig die Camping Card Scandinavia, sodass du mit ihr auch problemlos beispielsweise in Schweden oder Norwegen campen kannst. Übrigens sogar musst. Also wenn du planst, dort zu campen, musst du allerspätestens vor Ort die CKE erwerben. Andernfalls kann dir der Betreiber keinen Stellplatz anbieten. Dies ist zumindest die offizielle Version. Viele Skandinavienreisende berichten häufig auch von Ausnahmen.

Die Karte kostet 12,- Euro. Allerdings gilt dieser Preis nur für ADAC-Mitglieder, die die CKE exklusiv direkt über den ADAC beziehen können. Diese bekommen außerdem vom ADAC, quasi als Dankeschön, die Club-Zeitschrift Freizeit Mobil. Sie erscheint zwei Mal im Jahr, kann aber auch ohne die CKE kostenfrei bestellt werden. Als Mitglied versteht sich. Alle anderen Interessierten erhalten auf den Seiten des Bundesverband der Campingwirtschaft in Deutschland e. V. (BVCD e. V.) weitere Informationen zur CKE. Dort kann die Karte für derzeit 18,- Euro inklusive Versand geordert werden.

Die CKE dient ebenfalls als Identitätsnachweis. Auch in Skandinavien. Neben einer Haftpflichtversicherung bietet sie zudem auch eine Unfallversicherung, welche zumindest während des Urlaubs auf dem Campingplatz gilt. Laut eigenen Angaben auf der internationalen Informationsseite gewähren derzeit mehr als 2.200 Campingplätze Rabatte. Sowohl während der Neben- als auch der Hauptsaison. Dabei kann der Rabatt in der Hauptsaison wohl bis zu 20 Prozent betragen. Im Übrigen gibt es nicht nur Rabatt auf Campingplätzen, auch diverse Fährverbindungen können hier einem Preisnachlass unterliegen. Bei Vorzeigen der Karte, versteht sich.

Zu beachten ist, dass die Karte ab dem Ausstellungsmonat 12 Monate gilt. Aber Achtung: bei Beantragung der CKE wird das Gültigkeitsdatum deines Personalausweises oder Reisepasses abgefragt. Dieses Datum muss dabei einen Monat über den Ausstellungszeitraum der CKE hinaus gehen. Heißt: beantragst du die Karte heute, muss dein gewähltes Ausweisdokument noch ein Jahr und einen Monat Gültigkeit besitzen!

Infos: Zur Webseite Camping Key Europe

Die ADAC CampCard

Kundenkarte ADAC (Foto: ADAC)
Kundenkarte ADAC (Foto: ADAC)

Sicherlich kennst du die Serie der ADAC Campingführer. In der Regel erscheint jedes Jahr eine neue Auflage. Dabei gibt es verschiedene, je nach Urlaubsregion. Als Beilage zum Campingführer wird immer ein gelbes Kärtchen mitgeliefert: Die ADAC CampCard. Hier werden Rabatte auf Stell- und Campingplätze und Mobilheime gewährt.

Meine Recherchen in 2016 ergaben, dass es sich auch bei dieser gelben ADAC CampCard wohl um eine Camping Key Europe handeln muss. Aber aufgepasst: Diese Karte ist – entgegen der grünen, richtigen CKE – nicht aus Kunststoff gefertigt, verfügt über keinen Magnetstreifen und ist auch nicht personalisiert. Die ADAC CampCard bietet daher keinerlei gesonderten Versicherungsschutz und dient auch nicht als Identitätsnachweis. Auch bekommst du nur mit ihr keinen Stellplatz in Skandinavien!

Infos: Zur Webseite ADAC CampCard

Die ACSI Card

Kundenkarte ACSI (Foto: ACSI)
Kundenkarte ACSI (Foto: ACSI)

Darüber hinaus gibt es dann auch noch die ACSI Card. Hierbei handelt es sich um eine Rabattkarte, die ausschließlich während der Vor- und Nachsaison – also außerhalb der Hauptsaison – gilt. Laut eigenen Angaben wird sie derzeit von 3.319 Campingplätzen in 20 europäischen Ländern anerkannt. Und räumt dem Inhaber Rabatte von bis zu 50 Prozent ein!

Gut gefällt mir, dass der Karte ein eigener, kostenfreier Campingführer beigelegt ist, der alle nachlassgewährenden Plätze aufführt. Mit dem jeweils geltenden Tarif. Die ACSI Card ist ein ganzes Kalenderjahr gültig.

Nichtmitglieder (des ACSI) zahlen für Karte und Campingführer 15,95 Euro. Wer zusätzlich auch noch die App für sein Smartphone dazu haben möchte zahlt für das Gesamtpaket dann 19,54 Euro. Mitglieder sparen jeweils noch mal einen Euro. Daneben gibts auch die Abo-Möglichkeit, wobei man dann mindestens zwei Jahre die Pakete abnehmen muss. Hierbei spart man aber auf zwei Jahre gesehen 4,- Euro (Karte + Campingführer) beziehungsweise 12,18 Euro (App).

Die ACSI Card ist eine reine Spar- oder Rabattkarte. Für die Nebensaison. Haftpflichtversicherung oder Identitätsnachweis werden hier nicht geboten. Und auch der Skandinavien-Nebensaison-Reisende braucht noch die CKE zum Nächtigen.

Infos: Zur Webseite von ACSI Die Karte selber kauft man zum Beispiel bei Amazon über den Partnerlink.

Jede Karte hat ihre Berechtigung – nur welche?
Ich habe dir nun fünf mögliche Campingkarten vorgestellt. Daneben möchte ich auch noch die Möglichkeit erwähnen, dass man gegen einen Jahresbeitrag auch beispielsweise Mitglied im Deutschen Camping Club e. V. werden könnte. Der Preis wäre dann zwar höher als für die vorgestellten Karten. Allerdings sind auch die Leistungen ganz andere. Hier gehts es dann um Versicherungsleistungen, inkludierte Zeitschriften sowie verschiedenste Rabatte rund um Camping und Stellplatz. Und vieles andere mehr! Wen es interessiert, der sollte sich selbständig einlesen. Der Leistungsumfang ist zu groß und breit gefächert, als dass ich hier darauf eingehen könnte.

A propos Leistungsumfang: Du hast gesehen, jede Karte bietet irgendwie andere Leistungen, andere Rabatte. Auch scheint nicht ganz klar, welcher Stellplatz nun welche Karte akzeptiert. Eines solltest du aber immer bedenken, egal ob du einen Platz reservierst oder spontan auf dem Camping vorfährst: Sprich direkt das Kartenthema an und frage nach, ob deine akzeptiert wird. Häufig gibt es den Rabatt nämlich nur, wenn man das schon bei der Anmeldung angibt!

Für wen nun welche Karte die richtige ist? Ja, gute Frage. Ob man die kostenfreie “mein Platz” Bonus Kundenkarte braucht, muss jeder für sich selbst entscheiden. Wer nach Skandinavien möchte braucht zwingend die CKE – entweder direkt vor Abfahrt, spätestens aber bei der ersten Übernachtung vor Ort. Sie kann notfalls auch dann noch ausgestellt und gekauft werden. Nicht selten soll sie dann jedoch teurer sein. Wen wundert’s! Die CKE könnte aber auch alleine schon versicherungstechnisch interessant sein.

Wer die CKE hat, braucht die ADAC CampCard nicht. Denn diese ist quasi die Light-Version der CKE. Wer nicht nach Skandinavien will, aber auch Rabatte in der Hauptsaison wahrnehmen möchte, für den könnte die CCI interessant sein. Hier sollte man einfach mal checken, welche Karten denn die Campingplätze der Begierde so akzeptieren. Und je nachdem zur CKE oder zur CCI greifen. Wer dagegen eher in der Nebensaison reist, für den könnte auch die ACSI die geeignete Variante sein.

Fazit – welche Campingkarte ich mir holen werde und welche du brauchst!
Von den kostenpflichtigen Karten werde ich wohl zur CKE greifen. Weil sie auf meine Interessen gut passt. Schließlich wollen wir gerne auch den skandinavischen Raum bereisen. Du musst selbst entscheiden, was dir wichtig ist. Wenn du aber nicht nach Nordeuropa reisen möchtest und beim Einchecken ein wenig Zeit mitbringst, dann brauchst du vielleicht auch gar keine Campingkarte!

Denn wenn ein Unternehmen, egal welcher Branche, 25 –50  Prozent Rabatt gewähren kann, deutet das darauf hin, dass möglicherweise der Grundpreis zu hoch kalkuliert sein könnte (!). Du kannst also auch darauf spekulieren, dass du vor Ort am Reiseziel angekommen auch andere Campingplätze findest, die ohne Rabatt genauso günstig oder günstiger sind, als diejenigen, die solche Karten akzeptieren.

Du solltest dir aber bewusst sein, dass solche Plätze, die Karten akzeptieren, meistens regelmäßigen Kontrollen und Prüfungen der Mitgliedsverbände unterzogen werden. Letztlich spricht hier der Preis auch für eine gewisse Qualität. Aber du ganz allein musst für dich abwägen, was dir auf Reisen wichtig ist, wohin es geht und ob du eine Campingkarte brauchst!

Infos:  Zur Webseite von Vanweh

Mario Heß

Mario Heß

Hi, ich bin Mario! Wenn ich nicht gerade auf der Suche nach neuen Abenteuern oder zu spannenden Roadtrips unterwegs bin, stecke ich im bürgerlichen ‚9-to-5-Job‘ fest. Zu wissen, jederzeit einen abfahrbereiten Camper vor der Haustür stehen zu haben hilft mir dabei ungemein!
--- Mario Heß betreibt den lesenwerten Blog www.vanweh.de
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