Die Grande Dame der Caravaning-Branche ist dabei: Maria Dhonau vom Hymer Zentrum B1 in Mülheim startet in Walldürn zum Rekord-Konvoi 2018. (Foto: Caravan Salon)

Die Grande Dame der Caravaning-Branche ist dabei: Maria Dhonau vom Hymer Zentrum B1 in Mülheim startet in Walldürn zum Rekord-Konvoi 2018. (Foto: Caravan Salon)

Interview mit Maria Dhonau – ein Leben für die mobile Freizeit

C-Kennzeichen, Caravan Salon, Caravan Salon 2018, Menschen, Personalie

Maria Dhonau ist Hymer-Botschafterin, Schirmherrin für den Weltrekord-Konvoi und Trägerin des Branchen-Oscars LUPO. Das alles macht sie aus, beschreibt aber nur einen Bruchteil der Tätigkeiten, die sie wahrnimmt. Ganz nebenbei bereist sie immer noch die Welt mit Reisegruppen, die sie betreut. In diesen Tagen feierte die umtriebige “Grande Dame” der Caravaning-Branche ihren 80. Geburtstag. Das D.C.I. sagt “Chapeau” und begleitet Maria Dhonau zu einigen wichtigen Stationen ihres beruflichen Lebens.

Frage: Liebe Maria Dhonau, man kennt Sie in der Branche bestens, wir vom D.C.I. haben in letzter Zeit häufig mit Ihnen Kontakt in Ihrer Funktion als Schirmherrin des WoMo-Konvoi Walldürn. Was hat es mit dieser Veranstaltung auf sich und was ist Ihre Rolle dabei?

Antwort: Der Konvoi hat sich 2018 zum Ziel gesetzt, den Teilnehmer-Weltrekord des Vorjahres zu übertreffen, den Eintrag in das Guinness-Buch zu erhalten und schließlich die entstandene Verbundenheit der Wohnmobilisten für weitergehende Anliegen wie das C-Kennzeichen zu nutzen. Ich selber unterstütze daher die Veranstaltung, da dadurch auch die Gemeinschaft aller Wohnmobilisten gefördert wird. Wie Sie wissen, bin ich selbst als Hymer-Botschafterin gerne und viel on tour.

Frage: Sie sind vor wenigen Tagen aus Norwegen zurückgekommen. Können Sie unseren Lesern einige Tipps verraten, was Sie sich angeschaut haben?

Antwort: Es war meine fünfte Skandinavienreise. Die schönste und längste Nord-Reise habe ich 2008 über sieben Wochen mit Kunden gemacht. Wir sind über Polen-Litauen-Lettland-Estland-Finnland gefahren. Hier haben wir auf dem Campingplatz in Helsinki unsere Mobile stehen gelassen und sind mit dem Zug nach St. Petersburg für zwei Tage gefahren. Ein großes Erlebnis – und mit dem Zug auch bequem. Es gibt an der Grenze keine zig Kontrollen, sondern es werden nur die Pässe eingesammelt und vor St. Petersburg zurückgegeben.

Dort waren wir in einer kleinen deutschsprechenden Pension nur mit Frühstück und haben alles mit Taxen und zu Fuß besucht. Natürlich die Eremitage, Isaak-Kathedrale, Blutkirche, Peterhof. Alles gigantische Monumente, die man mal gesehen haben muss. Für mich war es das dritte Mal. Über Finnland ging es dann rauf in den Norden viel an der russischen Grenze entlang. Wenn sie den Polarkreis erreicht haben, ist es schon ein großes Erlebnis, denn es sind viele Dinge, die dann plötzlich anders funktionieren. Ich kann heute noch nicht sagen warum, aber mein Quittengelee war plötzlich flüssig. Da gibt es ja viele Sagen um die Wirkung des Polarkreises.

Im Norden sind wir dann nach Norwegen über Kurona reingefahren und waren bass erstaunt, dass auch hier oben Alkoholkontrollen gemacht werden. In Norwegen herrschen ja strenge Regeln.

Ein Mitreisender hatte drei Kanister Wein im Wagen. Davon haben ihm die Zöllner zwei Kanister weggenommen und er musste 330,- Euro Strafe zahlen. Damit war der restliche Wein kostbar geworden.

Auch in diesem Jahr sind wir direkt in Larvik kontrolliert worden. Wir hatten aber in Oeversee auf einer Schubkarre unseren ganzen Alkohol gelassen und ein Foto davon gemacht. Das haben wir dem Zöllner gezeigt und wir durften fahren. Im Norden sind wir dann auf die Lofoten gefahren und zwar nach Andenes und haben eine Walsafari mitgemacht. Am Nordkap war ich mit 21 Reisemobilen 2001. Das reicht wirklich einmal.

Die Lofoten und da mit dem wunderbaren Stellplatz direkt hinter der Düne und die ganzen Lofoten sind einfach traumhaft. Vom Süden der Lofoten dann übersetzen nach Bodö, denn dort in der Nähe sind die Salttraunen, die stärksten Gezeiten der Welt. Wasser ist schon etwas gewaltiges und angsteinflößendes wenn man es beobachtet. Aus diesen gewaltigen Strudeln kommt keiner zurück. Nachts bin ich dann aufgestanden und haben den Wechsel miterlebt, wenn das Wasser wie ein Spiegel ist, bis es wieder in der Gegenrichtung anfängt sich zu einem reißenden Strom mit vielen Strudeln zu entwickeln.

Bis Trondheim sind wir wieder ein bisschen nach Schweden gefahren, denn dort wollten wir an einer Elchfarm vorbei, wo es möglich ist, die jungen Elche zu streicheln. Südlich von Trondheim verlief dann unsere jetzige Reise. Ich wollte unbedingt noch einmal die Trollstiegen fahren. Ein wahnsinniges Erlebnis. Wir hatten auf dieser Reise auch fantastisches Wetter. Die Norweger sagten, es sei der wärmste und schönste Juni seit 50 Jahren gewesen. Das sind Geschenke. Auf der anderen Seite der Trollstiegen ist Geiranger.

Es soll der schönste Fjord in Norwegen sein. Natürlich legen dort auch täglich Kreuzfahrtschiffe an. Die Busse stehen dann bereit, um den Kreuzfahrern ein bisschen von dieser Traumlandschaft Norwegens zu zeigen. Nur diese Menschen können nicht dieses Feeling erleben wie wir Reisemobilisten. Wir haben auch eine Fjordtour mit dem Schiff gemacht. Ich wollte unbedingt sehen, ob das Trollgesicht im Felsen des Fjordes noch sichtbar ist – und es ist. Ich könnte noch stundenlang von diesem Stück Erde schwärmen, aber wenn jemand Interesse hat mehr zu erfahren:  Meldet Euch.

Frage: Sie reisen auch mit Reisegruppen, die Sie selber betreuen, durch die Welt. Welche Ziele steuern Sie dort an?

Antwort: Seit 1992 mache ich für unsere Kunden geführte Reisen und habe sogar zwei Reisen mit gemieteten Reisemobilen in den USA gemacht.

Es geht aber hauptsächlich in die verschiedensten Regionen Europas. Ungarn, Griechenland, Italien, Spanien, Portugal, Frankreich, Polen, Tschechien, aber auch sehr viel Touren in Deutschland. Wir haben hier in Deutschland so viele verschiedene Landschaften, sodass es sich wirklich lohnt, mal unser Land besser kennenzulernen. Das Elbsandsteingebirge, den Spreewald, die Insel Rügen, die Ostseeküste, Wismar, die Schlei, die Nordseeküste, den Niederrhein, Eifel, Hunsrück, das Fichtelgebirge, den Spessart und nicht zu vergessen den Odenwald, wo wir in diesem Jahr am 15. September unseren Wohnmobil-Weltrekord MIT dem Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde erreichen wollen. Ich bin als Schirmherrin benannt worden und darauf bin ich stolz.

Natürlich ist es mein Bestreben, das Orga-Team so viel wie möglich zu unterstützen, aber dort sind Reisemobilisten ehrenamtlich und mit dem ganzem Herzen dabei, sodass ich mich auf alles verlassen kann, denn alle, die dort im Team sind, waren auch im letzten Jahr schon im Orga-Team und kennen sich bestens aus. Es ist ja viel zu tun, denn zur Organisation gehört sehr viel.

Frage: Neben diesen Aufgaben sind Sie ja auch noch täglich am Puls des Caravaning-Geschäfts, da Sie in Mülheim im HymerB1-Center im Verkauf für Ihre Reisemobil-Kunden tätig sind. Der Caravaning-Markt hat sehr starke Boom-Jahre hinter sich. Wie entwickelt sich der Markt aus Ihrer Erfahrung in den nächsten drei Jahren?

Antwort: Ja, ich bin noch täglich im Geschäft, aber ich trage keine Verantwortung mehr. Das hat mein Sohn Kai schon 2001 übernommen und er macht es besser als ich. Sicher haben die Kinder heute die bessere Ausbildung. Wir haben damals einfach aus dem Bauch raus angefangen. Wir waren Camper mit Zelt, und da war ein Caravan absoluter Luxus und etwas, das wir unbedingt haben wollten.

Als einmal ein Kunde kam und sagte, ihr habt hier so viel Platz, warum verkauft ihr nicht Caravans? Da war das Geschäft über Nacht geboren und jetzt bin ich im 59. Jahr dabei. Im Vergleich zum Beginn ist die Entwicklung so stark und die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit so groß, dass die Branche weiter boomen wird.

Zum Ausblick auf die nächsten drei Jahre schaue ich sehr optimistisch in die Zukunft, da es neben vielen, treuen Kunden nun auch eine neue Gruppe von jüngeren Leuten und Familien gibt, die sich  für das mobile Reisen interessieren.

Ein Urlaub im Reisemobil ist einfach unschlagbar, wenn man flexibel mit Kind und Kegel in Europa oder im schönen Deutschland unterwegs sein möchte. Es gilt der Satz: “Früher mussten wir auch ins Hotel, nun können wir mobil verreisen.” Diese Urlaubsform wird sicher ihren Platz in der gesamten Reise- und Touristikbranche behaupten und seine Position ausbauen.

Es wird heute so viel über Umweltverschmutzung gesprochen und geschrieben. Reisen mit Wohnmobilen ist die Urlaubsform, die nach dem Wandern die geringste Umweltverschmutzung mit sich bringt, danach kommen Pkws, Busse. Die Kreuzfahrschiffe und Flugzeuge sind die größten Umweltverschmutzer. Der Status “Zulassung eines Reisemobils” sollte mit einem C-Kennzeichen frei gestellt werden, so wie das H-Kennzeichen für Oldtimer. Wir Reisemobilisten  fahren doch nicht in smogbelastete Gebiete. Wir lieben die Natur, fahren in die stillen und grünen Orte, und diese Aktivitäten sollte mit einem C-Kennzeichen belohnt werden. Dafür werbe ich.

Frage: Gibt es aus Ihrer Sicht Wünsche, die für Camper und Caravaner umgesetzt werden sollten, damit die mobile Szene noch besser angenommen wird?

Antwort: Die Reisemobile und Caravans werden gut angenommen, sonst würden die Verkäufe nicht so in die Höhe schnellen. Wichtig ist aber, dass mit diesem Boom auch die Neuerrichtung und Zulassung von Stellplätzen und Campingplätzen gefördert wird. Diese Sparte des Caravaning hinkt bisher etwas hinterher. In Skandinavien sind viele Parkplätze zur Übernachtung frei gegeben.

Frage: Sie sind durch Ihre branchenweite Bekanntheit schon zu allen möglichen Themen befragt worden. Daher möchten wir gerne etwas anders vorgehen und mit Ihnen ein Jahrzehnte-Quiz spielen, indem wir eine Jahreszahl nennen und Sie uns eine besondere Begebenheit – gleich ob beruflich oder privat – dazu nennen. Bereit?

Antwort: Ok! Gerne, los geht’ s!

Frage: Was verbinden Sie mit dem Jahr 1962?

Antwort: Mein erster Einsatz auf dem Caravan Salon, der damals noch in Essen stattfand. Ich war sehr aufgeregt und habe dort meinen ersten Wohnwagen verkauft – einen Feriela-Wohnwagen mit individueller Ausstattung, die kosteten damals schon 20.000,-DM und mehr. Meinen teuersten Feriela Großglockner-Wohnwagen habe ich 1966 verkauft für 45.000,-DM

Frage: Und schon sind wir in den wilden Siebzigern. Was verbinden Sie ganz besonders mit diesen Jahren?

Antwort: Pril-Blumen und Hornbrillen… (Maria lacht herzlich; der Interviewer auch!)
1971 habe ich mich auf der Kölner Straße in Mülheim nach meiner Scheidung wieder selbständig gemacht. Das geschah auf Drängen der Händler und Hersteller während der Messe in Essen. Wir waren, wie fast immer, abends zusammen unterwegs. Alle hatten sich abgesprochen, mich wieder zur Selbständigkeit zu drängen.

Nach langem Hin und Her habe ich – ja ich gebe ja zu, dass ich mir schon ein Grundstück auf der Kölner Straße ausgesucht hatte, wo ich mir eine Selbständigkeit wieder vorstellen konnte – gesagt, wenn ich das Grundstück, welches ich im Auge habe, für 100,-DM im Monat pachten kann, dann mache ich mich wieder selbständig. Ich habe dieses Grundstück dann wirklich für 100,-DM pro Monat bekommen und habe mich wieder komplett der Caravaning-Branche gewidmet. Der Branche war ich auch als freiberufliche Verkäuferin verbunden, aber schließlich hatte ich Kinder und das Jüngste war gerade mal ein paar Monate alt.

Die 80-er-Jahre haben wir in unserem Quiz ausgelassen und überraschen Sie stattdessen mit einigen Bildern aus der Zeit.

Frage: Machen wir einen Sprung in die Nachwende-Zeit. Was war 1992 im Caravaning los?

Antwort: Zu der Zeit habe ich meine erste Kundenreise gemacht, weil meine Kunden sich wünschten, mit mir zu reisen. Die Via Romana von Xanten nach Donsbrüggen zu einer alten Mühle, die für uns abends noch Brot backte, passend zu unseren Schnitzeln und Würstchen, die dort gegrillt wurden. Es waren damals 37 Reisemobile.

1993 habe ich dann eine Schlösserreise durchs Münsterland angeboten. Viele kamen und baten mich, mitfahren zu dürfen. Meine Unerfahrenheit in der Organisation von Kundenreisen hat mich dann total überrollt, es kamen 84 Reisemobile, die mit mir fahren wollten. Insgesamt waren es 180 Personen mit Kind und Kegel. Dank meiner Kinder, die dann noch eine ganze Wanne voll Schnitzel und Würstchen zu unserem Ziel in Ostbevern brachten, und unter Mithilfe von Hermann Kock, damaliger Geschäftsführer von Karmann, dem die alte Mühle in Ostbevern gehörte und der ganz schnell für uns den Sportplatz zum Übernachten organisierte, war es dann ein wirklich gelungenes Fest mit Karaoke, lecker Grillen und Musik. Es war großartig.

Frage: Die “Nullerjahre” beginnen. Wissen Sie noch, wie sich das Jahr 2007 angefühlt hat?

Antwort: Ja, das war auch spannend. Die sogenannte Finanzkrise hatte sich in das Bewußtsein der Leute geschlichen und wir im Handel mussten ganz schön viel Überzeugungsarbeit leisten, um Abschlüsse zu erzielen. Aber da brauchte ich mich um das Geschäft nur noch im Verkauf zu kümmern, denn 2001 hat mein Sohn Kai nach seiner Bankausbildung, seinem Diplom Kaufmann und seiner Ausbildung zum Informatiker vor mir gestanden und gesagt: “Mutti, ich durfte alle Ausbildungen machen, aber ich komme von der Branche nicht los, ich bin im Wohnwagen entstanden und damit groß geworden, ich würde den Betrieb gerne übernehmen.“

Ein größeres Geschenk konnte ich gar nicht bekommen, denn aus heutiger Sicht betrachtet, hat mein Sohn einen fantastischen Betrieb daraus gemacht. Ich darf immer noch, auch mit 80 Jahren, mitwirken. Es ist eben mein Leben, das Caravaning. Meine Biografie „Mein Leben fürs Caravaning“ ist ja überall zu haben. Das Buch habe ich für meine Kinder und für die Branche geschrieben. (Anmerkung der Redaktion: Den Link zum Buch finden sie unten)

Ich bin stolz, dass ich beim gesamten Aufbau der Branche so mitwirken durfte und immer noch darf.

Frage: Jetzt sind wir auf der Zielgeraden. Was fällt Ihnen spontan zu 2016 ein?

Antwort: Dieses Jahr war für mich persönlich toll. Ich wurde zur Hymer-Botschafterin gekürt. Zudem habe ich 2017 zum 56. Caravansalon den LUPO der Branche erhalten und von “Auto Bild Reisemobile” wurde mir das goldene Reisemobil überreicht. Und nicht zu vergessen: Die gesamte Branche erlebt einen tollen Anstieg an Neuzulassungen. Von vielen Alt-Kunden darf ich mittlerweile schon die Kinder zu meinen Kunden zählen. Ich bin sehr glücklich und stolz, dass ich in einer Zeit, wo Frauen noch nicht diese Anerkennung im Berufsleben genossen, allein und selbständig tätig sein durfte. Mein Herz gehört dem Caravaning.

Liebe Frau Dhonau, wir danken Ihnen herzlich für das Gespräch.


Infos: Zur Webseite des Hymer Zentrum B1 Dhonau GmbH
Infos: Zum Buch “Mein Leben fürs Caravaning von Maria Dhonau* Partnerlink


Maria Dhonau - ein Leben für die mobile Freizeit
Jeder in der Caravaning-Branche kennt und schätzt Maria Dhonau. Bereits mit Beginn des Caravan Salon im Jahr 1962 war Maria als engagierte Verkäuferin mit Leib und Seele für ihre Kunden da. In ihrer langjährigen beruflichen Karriere hat sie den mobilen Freizeitmarkt bestens kennen gelernt. Ihr Wort hat Gewicht. Im HymerB1-Center in Mülheim betreut sie bis heute Kunden und berät mit ihrer ganzen Expertise, um den Kunden genau das richtige Fahrzeug für ihren Traum vom mobilen Reisen zu vermitteln.
Maria Dhonau ist Hymer-Botschaferin und erhielt im Jahr 2017 den Ehrenpreis "LUPO" für ihr 60-jähriges Wirken in der Branche vom Deutschen Caravaning Handels-Verband (DCHV).
Die Begründung lautete: "„Mit seelsorgerischem Geschick, viel menschlicher Wärme und Lebensfreude sowie fachlicher Kompetenz begleitet und begeistert sie ihre Kunden und Partner.“
Das D.C.I. sagt: "Chapeau, liebe Maria Dhonau!".
Thomas Schmies

Thomas Schmies

Unternehmensberater bei Die kleine Fabrik
Thomas Schmies arbeitet als selbständiger Unternehmensberater für seine Klienten mit dem Themenschwerpunkt digitale Transformation. Er kennt sich sehr gut in den Bereichen CMS, Programmierung und SEO aus.
Für das Deutsche Caravaning Institut koordiniert er die gesamten Online-Aktivitäten, sowie die Bereiche Marketing und Vertrieb.
Thomas Schmies