Das Klinke-Mobil unterwegs im kärtner Drautal. (Foto: Klinke)

Das Klinke-Mobil unterwegs im Kärtener Drautal. (Foto: Klinke)

Das Selbstbau-Projekt – Vom Kastenwagen zum Reisemobil – Teil 3

Selbstbau, Technik, Wohnmobil

Was macht ein begeisterter Reisemobilist, wenn er in Rente geht? Wilhelm Klinke aus Mönchengladbach fragte sich, wie er die neugewonnene Freizeit sinnvoll verwenden soll. Das Traummobil bauen? Der Idee, einen Kastenwagen zum Reisemobil auszubauen, folgte die professionelle Umsetzung. Im dritten und letzten Teil geht es um die Ausstattung, Material und das Finish des Kastenwagens.

Beschreibung der Baugruppen

Für interessierte Leser habe ich die einzelnen Baugruppen noch einmal explizit beschrieben und die Ausstattung sowie das verwendete Material aufgeführt.

Außenanbauten

Manuelle Einstiegstufe Thule Slide-Out 400 mm. Kurbelmarkise Dometic Perfect Wall PW 3500, 3,5 x 2,5 Meter. Solarzelle 100 Wp &  CEE-Aussensteckdose 230 Volt (siehe elektrische Ausrüstung) Antenneneingang TV, Wassereinfüllöffnung, Kaminaustritt.

Fenster

Eine Dachhaube Mini Heki Plus (Dometic) 400 x 400 mm. Eine Dachhaube Turbo Vent 28 mit Ventilator (Fiamma) 28 x 28 cm. Drei vorgehängte Ausstellfenster (Polyvision), links und in Schiebetür 816 x 650 mm, sowie in der rechten Hecktür 816 x 650 mm. Karosserieseitige Fensterrahmen aus teilweise schichtverleimten Lärchenholz, geklebt mit Sikaflex 252. Doppel-Plisseerollos Remiflair IV 814 x 650 mm (für Seitenfenster). Remisun Springrollo 620 x 600 mm & Plissee Liviano 4307 615 x 430 mm (Heckfenster).

Isolierungen

Standardisolierungen aus 10/15 mm PE-Schaum (Trocellen) und 20 mm XPS-Polystyrolschaum. Lokale Ausschäumungen aus PU-Schaum. Unter Fußboden: 20 mm XPS-Hartschaum (Precit 200-G, extrudiertes PS), Decke: Weitgehend 15 mm PE-Schaum + 20 mm XPS-Schaum Wände: weitgehend 10 mm PE-Schaum + 20 mm XPS-Schaum. Lokal: 5 mm PE-Schaum-Platte (Trittschallisolierung) & PU-Schaum (in Kastenprofilen, teilweise).

Unterstruktur für Innenausbau

Leisten aus Fichtenholz, im Badbereich Lärchenholz, weitgehend mit Querschnitt 20 x 20 mm, teilweise formverleimt. Verschraubung zur Karosserie: weitgehend mit Senkschrauben DIN 7991-M5 und Blindnietmuttern M5 x 7 x 11,5, teilweise auch geklebt mit Sikaflex 252.

Fußboden

Birken-Karosseriesperrholz 9 mm auf Verbindungsleisten Lärche 20 x 20 mm, Zwischenräume isoliert. Erhöhter Boden im Sitzbereich aus 12 mm Pappel-SPH. Bodenbelag aus PVC 4 mm.

Wasserversorgung

Wassereinfüllöffnung in linker Aussenwand mit Anschluss-Schlauch Ø 40 mm. 50 Liter Frischwassertank EV 1004 im Innenraum hinten links mit Füllstandsanzeige PT 522 (CBE). Druckwasserpumpe Shurflo Trailking 7L mit nachgeschaltetem Druckausgleichsgefäß und stromlosen Truma-Sicherheitsventil, Leitungssystem aus Trinkwasserschläuchen Ø 12 mm (Bereich Pumpe) und Ø 10 mm. Entnahmestellen für Kalt- und Warmwasser: Küche mit Metall-Armatur Bornholm, Waschbecken und Dusche mit Kunststoff-Armatur Comet, Modell Florenz.

Abwassersystem

Abwasserleitungen aus Schläuchen Ø 19 mm, belüfteter PE-Abwassertank unter dem Fahrzeugboden recht mit 48 Liter Volumen. Anschluss Abwasserschlauch über Quick-Clip Bajonettverbinder.

Elektrisches System

230 Volt-Anlage

Einspeisung über CEE-Außenanschluss rechts hinten. Kabel H05VV F3G1,5 (3 x 1,5 mm², feindrähtig). E-Panel im Bereich des rechten Radschachtes mit Fehlstromschutzschalter 30 mA, 2 x 13 A und Ladegerät Waeco MCA 1215. Feuchtraum-Verteilerdosen und Kabelführung innerhalb der Radschachtverkleidung. Steckdosen: Zwei Doppelsteckdosen im E-Panel, eine Steckdose im Kleiderschrank-Bereich, eine Steckdose im Küchenblock, eine Doppelsteckdose im TV-Hängeschrank hinten links.

Im E-Panel sind der Kühlschrank und das Ladegerät über die Steckdosen angeschlossen. Ein Lichtband über den linken Hängeschränken kann wahlweise mit 230 Volt oder 12 Volt betrieben werden.

12 Volt-Anlage im Ausbau

Die 12-Volt-Bordanlage stellt das primäre System zur Versorgung folgender Komponenten dar:

  • LED-Beleuchtung
  • Betrieb und Steuerung der Heizungsanlage
  • Wasserpumpe
  • Ventilator im Bad-Dachhaube
  • TV-Gerät
  • Kühlschrank-Beleuchtung

Die Versorgung erfolgt durch eine Blei/Gel-Batterie Exide ES 900 mit 80 Ah, eingebaut in Fahrtrichtung hinter dem E-Panel. Der Ladevorgang durch das Ladegerät MCA1215 wird durch einen an der Batterie angeschlossenen Temperatursensor überwacht. Die verwendeten Fahrzeugleitungen Typ FLRY und FLY mit je nach Bedarf 1,5 mm², 2,5 mm² und 4,0 mm² Querschnitt sind mit AMP-Terminals ausgerüstet.

Über einen Batteriewächter und ein Trennrelais wird der Strom auf sechs Stromkreise verzweigt. Weitere Sicherungen befinden sich im Trennrelais (30 A) und an der Batterie (30 A). Das Trennrelais wird durch einen Schalter im Küchenblock, Nähe Einstieg, betätigt. Mit diesem Hauptschalter werden alle Stromkreise unterbrochen, mit Ausnahme der Heizung, die durch einen Zusatzschalter unter Umgehung des Hauptschalters auf Dauer-Ein geschaltet werden kann. Ein weiterer Schalter kann die Wasserpumpe, wenn der Frischwassertank leer ist, dauerhaft ausschalten.

12 Volt-Anlage des Basisfahrzeugs

Eine Verbindung zur Starterbatterie erfolgt lediglich durch sekundäre Anschlüsse an das Ladegerät und die Solaranlage, zwecks Stütz- und Erhaltungsladung. Die Bordbatterie ist nicht an den Fahrzeuggenerator angeschlossen. Während der Fahrt kann der Kühlschrank vom Generator über die ursprüngliche Versorgungsleitung der 12 Volt / 180W-Laderaum-Steckdose versorgt werden. Weiterhin wird mit den neu platzierten Laderaum-Leuchten der Eingangs-Fußbereich und der Heckstauraum unter dem Bett beleuchtet.

Solaranlage

Ein im hinteren Dachbereich angeordnetes Solarmodul mit 100 Wp speist über einen  Shunt-Solar-Regler Votronic SR 140 zusätzlich die Bordbatterie. Bei optimalen Verhältnissen kann hiermit ein autarker Betrieb möglich sein. Im Winter liefert der Solarstrom die Erhaltungsladung der Bord- und der Starter-Batterie. Der Regler ist mit einer 15-A-Sicherung ausgestattet, eine weitere 15 A-Sicherung befindet sich vor dem Batterieanschluss. Zur optimierten Ladung wird die Batterietemperatur gemessen.

Gasanlage

Das Fahrzeug ist mit einer Flüssiggasanlage mit den nachfolgend aufgeführten Merkmalen ausgerüstet:
Gasversorgung wahlweise über eine 5 oder 11 kg- Propangasflasche oder 7,5 kg-LPG-Flasche nach EN 12245, untergebracht im Küchenblock
Verzweigung der Gasleitungen über Schnellschluss-Absperrventil, zugängig aussen am Küchenblock bei geöffneter Schiebetür

  • Verbraucher 1: Kocher 2-flammig 3,2 kW, Dometic-Cramer
  • Verbraucher 2: Absorber-Kühlschrank Dometic RM 5310
  • Verbraucher 3: Heizung mit Boiler Truma Combi 4 CP plus• Betrieb der Flüssiggasanlage nur im Stand

Übersicht Gasanlage

Neben den handelsüblichen 5 kg- oder 11 kg- Propangasflasche (rote Pfandflasche oder graue Eigentumsflasche nach EN 1089-3) kann eine mit LPG/Autogas betankbare GFK/PE-Flasche mit 18,2 Ltr. Nutzinhalt = 7,5 kg Füllgewicht verwendet werden. Der zum Innenraum isolierte Gaskasten für die drei möglichen Gasflaschen ist Bestandteil des Küchenblocks im Eingangsbereich rechts und besteht aus einem Bodenblock mit Aufnahmeöffnungen von Durchmesser 300 mm (für 11-kg-Gasflasche und LPG-Flasche), beziehungsweise  232 mm (für 5-kg-Gasflasche).

Unter dem Bodenblock befindet sich im Fahrzeugboden eine vergitterte Belüftungsöffnung mit Ø 120 mm. Die Gasflaschen werden gegen den Bodenblock verzurrt. Der Zugang erfolgt durch eine Tür an der Aussenseite, verriegelt mit zwei Push-Lock-Verschlüssen.Der 30mbar-Gasdruckregler EN61 (EN 12864 D) mit Sicherheitsabblasventil PRV und 90°-Abgang ist direkt an der Gasflasche angeschlossen.

Der Nenndurchfluss beträgt 0,8 kg/h, max. werden etwa 570 g/h verbraucht. Alle Leitungen bestehen aus verzinktem Stahlrohr Ø 8 x 1. Der Kocher ist im Küchenblock über dem Gaskasten in die Küchenarbeitsplatte eingelassen. Der Kühlschrank ist rechts hinter der Eingangstür so eingebaut, dass die Kühlschrankunterseite mit der Unterkante der Belüftungsöffnung (freier Querschnitt 350 cm²) abschließt.

Die Entlüftungsöffnung mit dem Abgasaustritt befindet sich oberhalb des Kühlschranks über dem Längsholm der Karosserie. Die Truma Combi 4-Heizung mit 10-Liter Boiler ist im hinteren Bereich links eingebaut und erreichbar durch den Stauraum oder nach dem Hochklappen des fensterseitigen Sitzes oder Entfernen des Bett-Einstiegtritts. Der Abgaskamin befindet sich in der linken Aussenwand.

Die vier Warmluftkanäle führen zum Fußraum innen (Öffnung unter dem Fenstersitz und im Sockel des Küchengangs), zum Bad und zum Heckraum/Bettunterseite. Der letztgenannte Ausgang kann durch eine Klappe verschlossen werden.

Werkstoffe des Innenausbaues

Für den Ausbau kamen nachfolgende Materialien zu Anwendung:

  • Pappel-Sperrholz 5 mm mit Deckfurnier aus europäischem Ahorn für alle Sichtflächen
  • Birken-Sperrholz 4 mm für beanspruchte Möbel-Innenflächen
  • Pappel-Sperrholz 4 mm für Möbel-Innenflächen oder bespannte Paneele
  • Pappel-Sperrholz 12 und 15 mm für belastete Flächen wie Bettkastenboden und erhöhten Fußboden im Sitzbereich sowie Teile der Schubladen
  • PVC-Hartschaum 6 mm als Kernmaterial für Sandwich-Wände und –Türen
  • Pappel-Sperrholz 6 mm als Kanteneinleimer für Sandwich-Teile
  • Papierwaben 15 mm als Kernmaterial für die Badezimmer-Tür
  • Leimholzplatte Ahorn massiv 20 mm oder dünner für Tisch- und Arbeitsplatten und Fensterbänke

Wand- und Deckenverkleidungen

Die Deckenverkleidung aus 4 mm-Pappelsperrholz ist mit einer cremeweißen Kunstleder-Bespannung versehen. Alle Wandverkleidungen und Möbel sind mit Ahorn-Messerfurnier-Oberflächen gefertigt und mit Klarlack lackiert. Randprofile als abgerundete Außenecken sind aus Ahorn-Massivholz.

Möbel

Beginnend am Einstieg sind im Uhrzeigersinn die nachfolgenden Elemente eingebaut:

  • Küchenblock mit Gaskasten und vier Schubladen mit Teleskop-Auszügen
  • darüber drei Hängeschränke
  • Kühlschrankmulde mit Kühlschrank Dometic RM 5310 und darüber der Kleiderschrank
  • Auszug als Flaschenschrank rechts neben dem Kühlschrank
  • Zwei Hängeschränke oben rechts
  • Querbett, Breite x Länge = 1.400 x 1.900 mm, Fußbereich 1.250 mm breit. Federung durch Tellerfederelemente Froli Star Mobil. Matratze aus 150 mm Kaltschaum HG 40/40 und 40 mm Viskoseschaum GV 50/30. Der unter dem Bett befindliche Stauraum ist durch die Hecktüren und eine Innenklappe erreichbar.
  • Vier Hängeschränke links, das hintere Fach mit gasfederunterstützter Klappe mit 100° Öffnungswinkel zur Aufnahme eines TV-Gerätes Gelhard GTV 1934. Aufhängung des Gerätes mittels einer Wandhalterung Drall Instruments L52 LCD. Diese ist bis 390 mm ausziehbar und ermöglicht eine 180° Drehung des Fernsehers sowie eine Neigung von -70° bis 90°.
  • Sitzgruppe mit zwei versetzt gegenüberliegenden Sitzen und L-förmigen Tisch. Die  klappbaren Sitze ermögliche einen Zugang zur Ausrüstung (Sitz hinten aussen) und zu einem Stauraum (Sitz vorne innen).
  • Abgetrenntes Bad mit Duschetasse 870 x 670 mm, Waschbecken, WC Porta Potti PP Qube 365 und Einbauschrank mit Spiegeltür. Decken- und zwei Wandverkleidungen: 3 mm Acrylglas GS opal weiß NP60.
  • Stauraum über dem Führerhaus, Grundfläche 1.250 x 550 mm mit Zugangstür rechts neben dem Bad.
  • Schuhschrank an der rechten Trennwand zur Fahrerkabine, zur Aufnahme von etwa sechs Paar Schuhen. Eingebauter Kleintresor mit Innenmaß 190 x 120 x 150 mm.

Stauräume

Der Stauraum über dem Führerhaus ist nicht besonders gut zugängig, jedoch aufgrund seiner Größe geeignet, größeres und leichtes Staugut wie Oberbett, Bettwäsche, Badetücher und ähnliches aufzunehmen. Für die Nutzung als Fach für benutzte Wäsche ist der Stauraum unter dem vorderen Sitz vorgesehen. Der Bereich unter dem hinteren Sitz ist zumindest im unteren Bereich der Technik vorbehalten als Zugang zum Ablassventil und zu Teilen der Heizungsanlage.

Es könnte hier nach Einbau eines Zwischenbodens ein weiterer nutzbarer Raum entstehen. Hinter der Klappe zum Heckstauraum, unter der Bettkante, befindet sich als Abdeckung eines Heizungsschlauches ein kleines Podest mit Randeinfassung, passend für einen Getränkekasten zum sicheren Lagern verschiedener Flaschen.

Der Stauraum unter dem Bett ist komplett eingerichtet, mit Aufnahmen für eine Sitzgruppe, zwei Wasserkanister, Aufnahmeschacht für einen Koffer oder zwei Klapp-Boxen und dem SAT-Antennen-Koffer. An dem Schacht ist auch die Aufnahme für ein Stromkabel befestigt.

Auf der rechten Radkasten-Abdeckung befinden sich Aufnahmen für E-Bike-Akkus und zugehörigem Ladegerät. Eine angefertigte Holz-Box, in der auch eine leere Gasflasche liegend aufgenommen werden kann, komplettiert die Stauraum-Ausstattung.

Ebenfalls mit Zugang über die Hecktüren ist der obere Stauraum zu erreichen. Hier werden lange Gegenstände wie die Markisenkurbel und Nordic-Walking-Stöcke abgelegt. Der Freiraum kann noch für weiteres leichtes Gepäck genutzt werden oder bei Bedarf den inneren Teil einer Split-Klimaanlage aufnehmen.

Erfahrungen aus der Ersterprobung

Erkenntnisse über Gestaltungs-Details ergeben sich manchmal erst nach der ersten Nutzung, man erkennt an einigen Stellen ein gewisses Verbesserungspotential. Mit dem Wissen, dass nicht alles von vorneherein optimal ausgeführt werden kann, wurden im Bad Saugfuß-Halter benutzt, wodurch Befestigungsbohrung an falschen Stellen vermieden werden konnten. Die recht tragfähigen Halter, auch für Toilettenpapier und Duschkopf geeignet, haften hervorragend auf den Acrylflächen im Bad. Für Holzflächen können ebenfalls kleinere Saugfuß-Haken verwendet werden, wenn man auf der Haftfläche vorher eine Folie aufklebt.

Nach den ersten Fahrten konkretisierte sich ein Bedarf für weitere Haken und Ablagen, nachgerüstet wurden zusätzliche geschraubte Handtuchhaken und ein Becherhalter im Bad sowie eine Pinnwand mit zusätzlichen Ablagemöglichkeiten oberhalb des Tisches.

Fazit:
Der Umbau vom Kastenwagen zum Reisemobil in kompletter Eigenleistung hat von September 2015 bis Dezember 2016 gedauert. Das Gewicht der eingebauten Ausstattung beträgt etwa 700 Kilogramm, die Entwicklungszeit mit Recherche, Planen und Vorbereitungen betrug zirka 500 Stunden. Die Fertigungszeit gibt Wilhelm Klinke mit 1.000 Stunden an. Für  Material, Geräte und Ausstattung hat er ungefährt 12.000,- Euro berechnet. Dafür fährt die Familie Klinke in einem exklusiven, komplett nach persönlichem Eigenbedarf gebauten Kastenwagenmobil in absoluter Premium-Qualität. Das Mobil wird übrigens auf dem Selbstausbauer-Treffen SAT 2017 (19. bis 22. Oktober) in Wietzendorf zu bewundern sein.

HIER geht´s zu Teil 1 des Selbstbau-Berichtes

HIER geht´s zu Teil 2 des Selbstbau-Berichtes

Infos:  Zur Webseite des Selbstbaus Wilhelm Klinke

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Claus-Detlev Bues

Claus-Detlev Bues

Claus-Detlev Bues ist seit Jahrzehnten in leitenden Funktionen als Fach-Redakteur in den Bereichen Caravaning, Off-Road und Outdoor tätig. Neben mehreren Print-Titeln verantwortet er nun auch als D.C.I - Chefredakteur die Online-Berichterstattung und betreut darüber hinaus die Bereiche Test und Technik. Aus seiner Feder stammen mehrere Sachbücher zum Thema Caravaning. In seiner Freizeit schraubt er gerne an Oldtimern und ist aktiver Selbst- und Ausbauer von Wohnmobilen, mit denen er in ganz Europa unterwegs ist.
Claus-Detlev Bues