Hausboot und Wohnmobil: Eine prima Komination. Hier wechselt die Crew von Schiff auf das rollende Heim. (Foto: det)

Hausboot und Wohnmobil: Eine spannende Urlaubs- Kombination. Hier wechselt die Crew vom schwimmenden Haus auf das rollende Heim. (Foto: det)

Südfrankreich: Tausche Liegeplatz gegen Stellplatz – Teil 2 Wohnmobil

Bürstner, Frankreich, Hausboot, Reise, Tourismus, Urlaub

Zwei typische Urlaubsgefährte, zwei unterschiedliche Routen und dennoch ein gemeinsames Ziel. Eine ungewöhnliche Herbstreise mit Hausboot und Wohnmobil auf dem Canal du Midi und durch die Pyrenäen in Frankreichs Süden. In Teil 2 besuchen wir mit dem Wohnmobil die Pyrenäen.

War es nur eine verrückte Idee, entspannten und erholsamen Urlaub mit einem Hausboot am Canal du Midi und mit einem Reisemobil in den französischen Pyrenäen zu planen und zu organisieren? Eine unmögliche Kombination, werden Sie sagen. Und wie soll das gehen, wenn zwischen dem Canal du Midi und der Region Haute Pyrénées Dutzende von Kilometern Entfernung und Hunderte von Metern Höhenunterschied liegen?

Tausche Schleuse gegen Stellplatz

Beziers ist die Wende, von hier machen wir uns am Morgen auf den Rückweg zu unserem Ausgangshafen in Argens-Minervois, den wir nach weiteren drei Tagen pünktlich zum verabredeten Zeitpunkt gegen Mittag erreichen. Die Reise mit dem Hausboot auf dem Canal du Midi ist ein Traum, wochenlang könnte man diesen landschaftlich, kulturell und gastronomisch herausragenden Wasserweg durch Südfrankreich befahren, daher ist es auch nicht verwunderlich, dass wir im Hafen ein wenig traurig unsere Sachen packen, um der anderen Crew „unsere Ventenac“ für ihre Reise zu übergeben.

Drei Stunden später erreicht die schon erwartete Reisemobil-Crew den hafeneigenen Stellplatz. Großes Hallo – und spontaner Crew-Wechsel. Nur zwei Stunden später sind unsere Habseligkeiten vom Hausboot im Reisemobil verstaut, die „Ventenac“ verschwindet unter neuer Führung in der bekannten Rechtskurve hinter der Hafenausfahrt, während wir den noch warmen Ducato-Diesel im Reisemobil starten und den 130 Pferden unter der Motorhaube schon mal leicht die Sporen geben.

Durch das geöffnete Seitenfenster strömt Lavendelduft ins Wageninnere, ausgedehnte Weinfelder, kleine Dörfer und weit abgelegene Winzerhöfe rauschen in einer Geschwindigkeit an uns vorbei, an die wir uns nach der gemächlichen Fortbewegung auf dem Kanal erst einmal gewöhnen müssen.

Carcassonne – Weltkulturerbe der UNESCO

Unser erstes Ziel mit dem teilintegrierten Lyseo t690 von Bürstner ist die mittelalterliche Stadt Carcassonne, die nicht nur an einem uralten Handelsweg zwischen Atlantik und Mittelmeer, sondern auch am Flüsschen Aude liegt und vom Canal du Midi durchquert wird. Nur mit Mühe konnten wir in Sichtweite der weltbekannten Festung einen recht teuren Parkplatz ergattern, der Besucheransturm auf diese über 1.000 Jahre alte französische Grenzbefestigung zwischen Frankreich und dem Königreich Aragon, die im 13. Jahrhundert zu den Hauptstützpunkten der Katharer zählte, war so gewaltig, dass wir die überaus sehenswerte und beeindruckende Stadt nach einem interessanten Rundgang am späten Nachmittag rasch wieder verlassen haben.

Auf der Landstraße über Pamiers Richtung Foix ist die beeindruckende Silhouette der Stadt, die Dutzende von Kriegen, Vertreibungen und Besitzerwechsel überlebt hat, noch lange im Rückspiegel zu erkennen. Die Landschaft wird bergiger, rauer und die Straßen werden schmaler und kurvenreicher. Trotz der tiefstehenden Sonne sind im Hintergrund die Bergzüge und Gipfel der Pyrenäen nicht nur zu erahnen, deutlich zeichnen sich schroffe, zum Teil noch mit Schneeresten bedeckte Bergrücken gegen die grüne, von Tälern durchzogene Landschaft ab.

Vorbei an den Ufern des Loudenvielle Sees erreichen wir am frühen Abend nach einigen kurvenreichen Bergstrecken, die uns einen kleinen Vorgeschmack auf die vor uns liegenden Pyrenäen-Pässe geben, den herrlich gelegenen und perfekt ausgestatteten Campingplatz Le Rioumajou in Saint-Lary-Soulon. Deutlich kühler als die Nächte am Kanal, freut man sich nach der geselligen Grill-Runde unter dem Vorzelt über eine angenehm bullernde Heizung im gemütlichen Bürstner-Mobil.

Der Berg ruft

Feuchter Nebel hängt am frühen Morgen im Tal, ein kühler Wind stoppt vorerst den Aufwärtstrend des Thermometers bei rund sieben Grad. „ In zwei Stunden und 300 Meter höher ist der Nebel weg, dort scheint die Sonne, verlasst euch drauf“, so beruhigte uns die nette Dame vom Campingplatz beim Abholen der bestellten Frühstücks-Baguettes. Und wie gut man sich auf die Aussagen der „Einheimischen“ verlassen kann, bestätigten die ersten zaghaften Sonnenstrahlen, die unseren Weg über Arreau zum Col d`Aspin schon nach wenigen Höhenmetern begleiteten.

In unzähligen Kehren, Kurven und Windungen quälte sich die schmale und kaum befahrene Straße bergauf. Dieser Pass auf knapp 1.500 Meter Höhe stand 68-mal auf dem Programm der Tour de France, über den umwerfenden Rundumblick von der Passhöhe über die Pyrenäen dürften sich die Profi-Radfahrer wahrscheinlich deutlich weniger gefreut haben, als über das mühevolle Erreichen des Etappenziels. Die fast zehn Kilometer lange und stellenweise sehr schmale Passstraße mit maximal 9,5 Prozent Steigung ist zwar für „normale“ Wohnmobile befahrbar, bei Gegenverkehr, speziell in engen Kehren, sollte aber schon ein geübter und besonnener Fahrer am Steuer sitzen.

In eisigen Höhen

1.500 Höhenmeter sind schon ganz ordentlich, aber es geht noch deutlich besser. Vorbei am Payolle Lake, umgeben von dunklen und geheimnisvollen Wäldern, steuern wir über gebirgige Passtrassen den weltberühmten und rund 2.900 Meter hohen Pic Du Midi an. Zuerst natürlich nicht den Gipfel, sondern die Talstation der legendären Seilbahn in La Mongie, die Gäste, Wissenschaftler und Besucher zu dem astronomischen Observatorium auf den Gipfel transportiert.

Rund 15 Minuten dauert die spektakuläre Reise mit der Gondel, die oft 350 Meter über Grund leicht schwankend der Bergstation entgegen fährt. Rund 120.000 Besucher jährlich sind vom Blick über die gewaltige Berglandschaft der Pyrenäen begeistert, auch weil das touristische Angebot auf der 750 Quadratmeter großen Gipfelfläche stetig erweitert wird.

Schaukästen, Bildtafeln, Karten, Fernrohre und Panoramabilder und ausgebildete Führer erklären und veranschaulichen die atemberaubenden Bergkulissen, die grandiose Natur und die technischen Möglichkeiten, die diese „Spitze des Südens“, ausgerüstet mit einem gigantischen Observatorium und einer gewaltigen Fernsehantenne, der Wissenschaft und der angeschlossenen Universität bietet.

Mit dem riesigen Spiegelteleskop werden nicht nur die Magnetfelder von weit entfernten Sternen erforscht, auch unterstützte das von der NASA mitfanzierte Teleskop durch Beobachtungen der Mondoberfläche die erste Mondlandung der Amerikaner im Jahre 1969. Nächtliche Führungen mit Sternenbeobachtung, ein interessantes Restaurant und temperierte Aufenthaltsräume mit einer medialen Fülle von Informationen runden das perfekte Angebot auf dem Gipfel des Pic Du Midi ab. Der Besuch lohnt sich immer.

Traum und Trauma der Tour de France

Kein Pass und kein Gipfel auf den südfranzösischen Etappen der Tour de France hat so einen weltbekannten Namen nicht nur bei den Fans des internationalen Radsports wie der Col du Tourmalet. Mit 2.115 Meter über dem Meeresspiegel ist er der höchste asphaltierte Straßenpass der französischen Pyrenäen und hat bei unzähligen Wettkämpfen mit dem Zweirad nicht nur für unglaubliche Begeisterungsstürme bei Zuschauern und Veranstaltern, sondern auch für dramatische Ereignisse und weltbekannte Legendenbildungen geführt. Erinnert sei hier an das Drama mit der gebrochenen Vorderradgabel von Eugene Christophe im Jahr 1913, dessen Gedenktafel kurz vor der Passhöhe installiert ist.

Auch an den legendären Tourmalet-Bezwinger Eddy Merckx kann sich noch jeder erinnern. Bis heute gilt der Col du Tourmalet, zusammen mit dem Mont Ventoux, als einer der schwersten und berühmtesten Anstiege der Tour de France, an dem sich im Sommer nicht nur Hunderte von ambitionierten Privat-Radrennfahrer aller Altersklassen mit ihren Rädern abmühen, auch im Winter führt die kurvenreiche und bis zehnprozentige steile, schneebedeckte Passstraße zu interessanten Skigebieten in der Region.

Ein weiteres Gedenken auf der Passhöhe gilt dem Gewinner der ersten Tour über den Tourmalet im Jahre 1910, dem französischen Fahrer Octave Lapize, vor dessen grauweißer Skulptur in Form eines überdimensionalen Radfahrers, sich wohl schon Tausende von ermatteten und erschöpften Radrennfahrer jeglicher Couleur haben ablichten lassen.

Auf Napoleons Befehl

Rund zwanzig kurvenreiche und enge Passstraßenkilometer trennen uns vom Tourmalet hinunter ins Tal zu dem typischen Pyrenäen-Städtchen Luz Saint Sauveur. Schmale Gassen mit netten Geschäften, Restaurants, alten Häusern mit Marmorgiebeln und interessante Sehenswürdigkeiten machen Lust auf einen ausgiebigen Stadtrundgang und eine Kaffeepause in einem gemütlichen Straßenrestaurant, bevor wir uns mit einer Brücke beschäftigen, die im Jahre 1860 nicht auf Befehl von Bonaparte, sondern von Napoleon III, geplant und gebaut wurde.

66 Meter hoch und über 45 Meter lang wölbt sich die imposante Konstruktion über den Gave du Pau und zeugt von der Bedeutung des zur damaligen Zeit weltberühmten und naheliegenden Thermalbades Saint Sauveur. In diesem Kur-Bad waren hochgestellte Persönlichkeiten der damaligen Zeit ebenso Stammgäste wie Eugenie, die Gemahlin Napoleons.

Um deren Anreise zu verkürzen und dadurch den Aufenthalt zu erleichtern, hat der König mit einem Federstrich den Bau dieser imposanten Brücke zu dem bekannten Thermalbad befohlen, das noch heute einen hervorragende Ruf genießt und in den phantasievoll gestalteten Innenräumen für Entspannung und Erholung sorgt. Nicht nur für unsere fahrbaren Untersätze war dieser, im wahrsten Sinne des Wortes mit vielen Höhen und Tiefen ausgefüllter Tag anstrengend und kräftezehrend.

Deshalb waren alle Beteiligten froh, einen angenehm ruhigen Stellplatz auf dem großzügig angelegten und perfekt ausgestatteten Vier-Sterne-Campingplatz Pyrenevasion in Luz Saint Sauveur gefunden zu haben. Die untergehende Sonne taucht die umliegenden Gipfel der Zweitausender in ein faszinierendes Abendrot, nebelfeuchte Kühle steigt aus den Tälern und beschleunigt den Griff zum Starterknopf der Reisemobil-Heizung.

Wenn Wasser von den Bergen fällt

Für die gewaltigen Wasserspiele rund um das hübsche und belebte Städtchen Cauterets, das für seine Thermen und die weitläufigsten und schneesichersten Skigebiete im gesamten Gebiet der Hautes-Pyrénées bekannt ist, sind die Stadtoberen verantwortlich. Im positiven Sinn, denn diese Herren weigerten sich in den fünfziger Jahren des letzten Jahrhunderts erfolgreich, das Wasser der Seen im gesamten Hochtal zu einem Stausee zu vereinen, um ein riesiges Kraftwerk zu betreiben.

Deshalb stürzen die Gewässer weiterhin ungehindert aus den Bergen hinter Cauterets noch immer unter Straßen, durch Brücken, über Felsbrocken, zwischen Nadelbäumen und durch Felsbecken schäumend und brausend zu Tal. Zu dem weltberühmten Naturschauspiel Pont d‘Espagne führt eine Straße, von der auch die Fälle von Lutour und Cerisey zu sehen sind. Pont d‘Espagne mit dem darüber gelegenen Bergsee Gaube gehört zu den Orten im Nationalpark der Pyrenäen, die im Sommer und Winter gleichermaßen attraktiv sind, denn allein die ungebändigte Natur ist fähig, solche atemberaubenden Schauspiele zu inszenieren. Der älteste, 1967 gegründete Nationalpark in Frankreich erstreckt sich auf mehr als 100 Kilometer in ost-westlicher Richtung.

Er wird von sechs Hochtälern an der spanischen Grenze gebildet und beherbergt eine außergewöhnliche Vielfalt schützenswerter Fauna und Flora. Ein gekennzeichneter Weg führt auf einem Steg über den berühmte Besichtigungspunkt Pont d‘Espagne und erlaubt von dort, die herabstürzenden Wildbäche zu bewundern. Zum See von Gaube führt ein bequemer Sessellift. Der auch von dem Schriftsteller Victor Hugo gepriesene See von Gaube wird von dem beeindruckenden Vignemale, mit 3.298 Meter der höchster Gipfel der französischen Pyrenäen, überragt.

Wer es glaubt, wird selig

Nach so viel urgewaltiger und beeindruckender Natur in den Bergen steuern wir unseren Teilintegrierten zurück nach Cauterets, biegen hinter der netten und quirligen Stadt auf die RD 920 und folgen den unübersehbaren Schildern und Hinweisen zum Wallfahrtsort Lourdes. Vorbei an dem riesigen, internationalen Flughafen und hässlichen Industriegebieten rund um die bekannteste Stadt der Hautes-Pyrénées nähern wir uns der bei christlichen Pilgern weltbekannten Stadt Lourdes, in der 1858 ein damals vierzehnjähriges Mädchen mit dem Namen Bernadette Soubirous nahe der Grotte Massabielle mehrfach Erscheinungen einer weiß gekleideten Frau gehabt haben soll, die im späteren mit Marienerscheinungen gleichgesetzt wurden.

Bei einer dieser Erscheinungen wurde eine Quelle freigesetzt und an dieser Stelle wurde auf Wunsch der Mutter Gottes eine Kirche errichtet. Diese Kirche ist einer der meistbesuchten Pilgerstätten der Welt, auch weil dort schon von Dutzenden von Wunderheilungen berichtet wird. Die unterirdische Basilika Pius X allein fasst 25.000 Gläubige. Auch der Quelle werden Heilungskräfte zugesprochen, was natürlich zu einer unfassbaren touristischen und finanziellen Ausbeute dieses Quellwassers führt. Der ganze Bezirk um die Erscheinungsorte, der „Site des sanctuaires“, ist im Prinzip ein einziges, riesiges Andenken- und Devotionaliengeschäft für Millionen von Pilgern, sämtliche Restaurants, Cafés, Hotels, Campingplätze und Pensionen der Stadt leben von und für die Wallfahrer aus aller Welt.

Für die gläubigen Pilger ganz sicher ein erhebendes Gefühl, einmal im Leben in Lourdes, in der Grotte und in der imposanten Basilika gewesen zu sein, auf der anderen Seite bietet die Region Lourdes, abgesehen von dem immens wichtigen Wirtschaftsfaktor „Wallfahrt“ eine ganze Reihe von weiteren Attraktionen, Sehenswürdigkeiten und Naturschönheiten, die einen Besuch der Stadt auch jenseits einer Wallfahrt lohnen.

Fazit

Achtung! Der Kanal du Midi ist gefährlich, die Region Hautes-Pyrénées macht süchtig. Mit diesen knappen Worten lässt sich ein Urlaub dieser Art im Süden Frankreichs beschreiben. Gefährlich ist der 300 Jahre alte Kanal, weil nach zwei Wochen Fahrt mit dem Hausboot schon Hunderte von Gästen den festen Entschluss gefasst haben, im tristen und grauen Deutschland auf der Stelle Haus und Hof zu verkaufen, den Job hinzuwerfen, ein leerstehendes Schleusenwärterhäuschen zu kaufen, Tomaten und Wein anzubauen und für immer in diesem gelobten Land zu bleiben.

Und die Gefahr ist real, denn diesen Landstrich muss man erlebt, muss man erfahren haben. Erst dann weiß man, was Glück ist. Und auch der Suchtfaktor der Region Hautes-Pyrénées sollte nicht unterschätzt werden. In kaum einer Gegend im Süden Frankreichs sind so viele Naturschauspiele, Sehenswürdigkeiten und historische Höhepunkte, so viele Sport-und Aktivitätsmöglichkeiten, grandiose Bergpanoramen, landestypische Restaurants und überaus nette und freundliche Menschen zu beobachten, wie hier. Und das soll nicht süchtig machen?

HIER geht es zu Teil 1 der großen Hausboot-Womo-Tour

Technik-Info Bürstner Lyseo t 690 teilintegriert
BasisFiat Ducato 35
Motor / AntriebMultijet2 150, 2,3 Liter 150 PS / 6-Gang-Getriebe, Frontantrieb
Sitz/ Schlafplätze4/2
Maße L x B x H6.990 x 2.300 x 2.950 mm
Zul. Gesamtgewicht3.500 kg
Leermasse2.900 kg
Bettenmaß Einzelbetten 2 x 1.990 x 800
AusstattungFahrradträger, elektrische Einstiegstufe, Heckgarage
Küche: 3-flammiger Gasherd, 142 Liter Kühlschrank, Spüle mit Glasabdeckung
Heizung: Truma Combi 6
Tank: Abwasser 90 Liter, Frischwasser 120 Liter
Grundpreis

Infos:
ab 53.890,- Euro

www.buerstner.com
Technik-Info Hausboot Typ: Locaboat Penichette Terrasse 1500 R
Motor / AntriebDiesel: 580 Liter / Dieselverbrauch: 5,0 Liter, Bugstrahlruder elektrisch
Schlafplätze4 Doppelkabinen mit Kleiderablage, Stauraum und Waschbecken
Maße Länge / Breite / Tiefgang14,50 / 3,85 / 85 cm
AusstattungFrischwasser: 700 Liter/ Liter 4 Doppelkabinen mit Kleiderablage, Stauraum und Waschbecken
Zwei Nasszellen mit Dusche, Waschbecken, elektrischen WC
Großer Salon mit zwei Schiebedächern
Komplette Küche mit Kühlschrank, Backofen, Herd, Spüle
230 V-Steckdose im Salon (Landstromanschluss)
Große Terrasse im Heck-Bereich mit Sitzgelegenheit in U-Form.
Bugstrahlruder, Fahrradständer, Landesteg an Bord, Radio / CD Player
Frische Bettwäsche und Handtücher nach Personenanzahl
Mietpreis / Woche

Infos:
2.783,- Euro Hauptsaison
Infos:
Locaboat Holidays, Port Occitanie, F-11200 Argens-Minervois
www.locaboat.com
 
INFO
Campingplätze ausprobiert Midi-Pyrenäen
Camping Le Rioumajou, F 65170 Saint-Lary-Soulan
GPS: N 42.83887° O 0.33879°
www.camping-le-rioumajou.com
112 Rasen-Stellplätze, 10 Schotterplätze, alle durch Hecken getrennt, Stellfläche rund 100 qm, Strom, Wasser, V+E-Station

Camping Pyrénévasion, F-65120 Luz-Saint-Sauveur
GPS: N 42.88206° W 0.02197°;
www.campingpyrenevasion.com
99 Stellplätze, alle mit Wasser, Strom und Abwasser, Außen- und Innenpool, Sauna, Fitness, Bar, Pizzeria

Camping les Glères, F-65110 Cauterets
GPS: N 42.89434° W 0.11261°;
www.gleres.com
80 Stellplätze für Reisemobile, alle mit Strom, Wasser und Abwasser, ganzjährig geöffnet, direkte Anbindung an das Skigebiet und Thermalbad

Camping D'Arrouach, F-65100 Lourdes
GPS: N 43.10370° W 0.06779°
www.camping-arrouach.com
47 Stellplätze für Reisemobile, 80-110 qm, alle mit Strom, Wasser, Abwasser, Batterielademöglichkeit, Sonnen- und Schattenplätze, ganzjährig geöffnet

 


Das ist interessant! Das teile ich!
Hans-Christian Bues