Falsche Beladung ist einer der häufigsten Unfallverursacher im Caravining-Bereich – weil selbst kleinste Fehler schwere Auswirkungen haben können. (Foto: Fotolia.com © Tomasz Zajda)

Falsche Beladung ist einer der häufigsten Unfallverursacher im Caravining-Bereich – weil selbst kleinste Fehler schwere Auswirkungen haben können. (Foto: Fotolia.com © Tomasz Zajda)

Die Last mit der Last – 5 Fakten für mehr Verkehrssicherheit

Caravan, Politik, Service, Tipp, Wohnmobil

Bei Unfällen, Beinahe-Unfällen oder auch nur haarsträubenden Situationen, bei denen manchmal erhebliche Schäden an Wohnmobil oder Caravan entstehen, erweist sich falsche Beladung oft als Hauptursache. Doch diesem Problem kann man ausweichen – oft sogar sehr einfach.

Die magische Gewichtsgrenze für Wohnmobile in Europa: 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse. (Foto: MT-Archiv)
Die magische Gewichtsgrenze für Wohnmobile in Europa: 3,5 Tonnen zulässige Gesamtmasse. (Foto: MT-Archiv)

Ein Taschenrechner im Reisemobil? Ist das erste “Knöllchen” wegen Überschreitung der Achslast fällig, sieht das mit der prall gefüllten Urlaubskasse schon anders aus, ganz zu schweigen von einem Unfall wegen Überladung oder falscher Ladung. Seit Anhebung der Grenze auf 3,5 Tonnen „Technisch zulässige Gesamtmasse“ für den EU-Führerschein B stehen in Deutschland für Reisemobile mehr Ladekapazität und auch eine freie Fahrt bis zur Höchstgeschwindigkeit des Mobils zur Verfügung. Sollte man meinen.

Aber auch bei der aktuellen 3,5 Tonnen-Grenze wird mit zunehmendem Komfortanspruch und immer besser ausgestatteten Fahrzeugen die Gefahr der Überladung wieder größer. Also, eine genaue Planung der Zuladung ist daher unerlässlich, denn Überladung ist nicht nur sehr gefährlich, sie kostet, neben veränderten Fahreigenschaften, auch echtes Geld. Und das passiert immer öfter, seit die Autobahnpolizei exakte Digitalwaagen angeschafft hat und diese sich amortisieren sollen. Die wichtigste Grundregel lautet daher: Übergewicht vermeiden!

Bei der Beladung der Stauräume den Schwerpunkt möglichst tief legen und schwere Gegenstände nach unten oder zwischen die Achsen packen.
 Offene Ablagen sind stets leer zu halten und sämtliches Inventar muss rutschfest und sicher verstaut sein. In Hängeschränken haben Dosen nichts zu suchen. Bei einem Unfall könnten sie zu gefährlichen Geschossen werden. Auch der Wasservorrat ist wichtig. Fließt Frischwasser in den Abwassertank, verändert sich die Masseverteilung.

Die erlaubte Zuladung lässt sich aus den Angaben im Fahrzeugschein und den Papieren des Aufbauherstellers ermitteln. Achtung: Jedes Zubehörteil, das nachträglich angebracht wurde, erhöht das Leergewicht und reduziert die Zulademöglichkeiten. Wer auf Nummer Sicher gehen will, fährt deshalb zweimal auf die Waage.

Einmal mit dem leeren Wohnmobil und im Idealfall mit jeder Achse einzeln. Später mit dem voll bepackten Fahrzeug, wobei jede Achse unter Last gewogen werden sollte. Geeignete Waagen für die Achslast gibt es im Zubehörhandel oder man findet „öffentliche Fahrzeugwaagen“ beim TÜV, Baustoffhändlern sowie Wertstoffhöfen. Wer diese kleine Mühen nicht scheut, ist damit sicherer unterwegs. Außerdem lassen sich dadurch Bußgelder und Punkte in Flensburg vermeiden.

Vorsorge ist preiswerter: Das Mobil vorher wiegen, Zuladung errechnen und nochmals nach dem Beladen wiegen. (Foto: MT-Archiv)
Vorsorge ist preiswerter: Das Mobil vorher wiegen, Zuladung errechnen und nochmals nach dem Beladen wiegen. (Foto: MT-Archiv)

Fakt 1: Das Gewicht muss jederzeit bekannt sein

Es ist eine ganz einfache Ziffer, die man sich auf einem Bußgeldrechner für Überladung selbst erarbeiten kann: Schon eine Überladung von über fünf Prozent über der zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeugs/Gespanns kostet zehn Euro.

Mal angenommen, man fährt mit einem Camper des Typs Ford Nugget in den Urlaub. Dann hat der eine zulässige Gesamtmasse von 3.140 Kilogramm. Fünf Prozent sind 157 Kilogramm – die sind mit ein paar Konservendosen, vielleicht einem Grill oder einem vollen Wassertank wesentlich schneller erreicht, als man es sich vorstellen kann. Je höher die Überladung geht, desto teurer wird es, bis hin zu Punkten und Fahrverboten. Und das sind nur die Zahlen für Deutschland – im EU-Ausland wird Überladung teilweise wesentlich härter bestraft.

Aus dem Grund lautet die wichtigste Regel: Jeder Caravaning-Fan muss:

a) das zulässige Gesamtgewicht seines Fahrzeugs und die Achslasten auswendig kennen und
b) jeden Urlaubstrip entweder durch eine Fahrt auf die öffentlichen Waagen in Deutschland beginnen oder zuhause das Gewicht per privatem Kontrollgerät sicherstellen.

Um diese Regel einzuhalten, hilft ein Blick in die Fahrzeugpapiere:

  • Punkt G listet das Leergewicht des Fahrzeugs in Kilogramm (betanktes, abfahrbereites Fahrzeug mit Fahrer)
  • Punkt F.1 listet das erlaubte Gesamtgewicht (inklusive Passagiere)
  • Punkt 7.1 bis 7.2 listet die maximal erlaubten Achslasten

Hier kann man die wichtigsten Bußgelder aus dem aktuellen Bußgeldkatalog nachlesen, bezogen auf ein Fahrzeug bis 7,5 Tonnen Technisch zulässiger Gesamtmasse.
Mit der reinen Zahlung des Bußgeldes ist es dabei nicht getan, die zuviel geladenen Kilo müssen vor der Weiterfahrt weg. Wie, das ist dann vor Ort jedem Einzelnen überlassen.

Schlag in die Urlaubskasse: Überladen kann teuer werden. (Grafik: Heribert Schulmeyer)
Schlag in die Urlaubskasse: Überladen kann teuer werden. (Grafik: Heribert Schulmeyer)

Fakt 2: Die Schwerpunkte müssen eingehalten werden

Jedes Fahrzeug hat einen optimalen Schwerpunkt. Bei einem einachsigen Wohnanhänger läge der genau in der Mitte des Hängers über der Achse. Doch so wenig sich viele Zeitgenossen darüber Gedanken machen, so enorm wichtig ist dieses mathematische Prinzip. Denn sowohl Wohnmobile wie -Anhänger sind herstellerseitig so konstruiert, dass das Fahr- und Bremsverhalten sich auf optimal eingehaltene Schwerpunkte fokussiert. Zu viel Gewicht auf der Hinterachse beeinflusst die Bremswirkung, zu viel Gewicht zu weit oben im Fahrzeug die Kurvenlage. Deshalb gilt, je schwerer die Gegenstände sind, die eingeladen werden, desto tiefer und zentraler im Fahrzeug sollten sie gelagert werden, auch dann, wenn an anderer Stelle besserer Stauraum vorhanden wäre. Wichtigster Helfer ist hier abermals das Kennen der zulässigen Achslasten.

Fakt 3: Nichts darf ungesichert sein

Der verantwortungsvolle Fahrer hat dafür gesorgt, dass all seine Urlaubs-Vorräte mit maximalem Fokus auf den Schwerpunkt verstaut wurden. Doch wenn auch nur ein Teil davon nicht gesichert ist, war die ganze Vorbereitung umsonst. Selbst leichte Bremsvorgänge können bei entsprechender Formgebung eines Gegenstands schon dafür sorgen, dass dieser nach vorne rutscht und somit urplötzlich den Schwerpunkt teils dramatisch verlagert – und damit beispielsweise die Stützlast der Anhängerkupplung überschreitet. Doch je schärfer der Stopp ist, desto mehr können auch leichte Gegenstände zum Geschoss werden.

Die Losung lautet deshalb: Es darf nichts (!) lose herumstehen/-liegen. Im Zweifelsfall wird es für den Transport in Nasszelle/Bettkasten verstaut. Das Volumen von Schränken und anderen verschließbaren Stauräumen sollte immer voll ausgenutzt werden, damit sich darin nichts im kleinen Rahmen bewegen kann – ein herumschießender Glas-Gewürzstreuer kann das Innere eines Schranks erheblich demolieren.

Beim Beladen sollten Achslast und Schwerpunkt berücksichtigt und die Ladung sicher verstaut werden. (Foto: Sawiko)
Beim Beladen sollten Achslast und Schwerpunkt berücksichtigt und die Ladung sicher verstaut werden. (Foto: Sawiko)

Notfalls polstert man Freiräume durch Kissen oder Kleidung aus. Offene Regale sollten während der Fahrt grundsätzlich leer sein Vor Abfahrt sollten alle verriegelbaren Schranktüren durch kurzes Rütteln durchgeprüft werden. Wenn die Klappen von Stauräumen in Fahrtrichtung öffnen, sollten sie nur mit leichten Dingen befüllt werden. Spanngurte kann man nicht genug besitzen. Sie sollten auch im Innenraum immer zum Einsatz kommen, wenn sich Ladung anderweitig nicht sichern lässt – und im Zweifelsfall können sie auch Schrankverriegelungen verstärken.

Fakt 4: Reifendruckkontrolle ist Pflicht

Caravans gehören zu den Fahrzeugen, die man nicht im Alltag bewegt. Leider vergessen deshalb so manche Besitzer, etwas enorm Wichtiges: Die Kontrolle des Reifendrucks vor jeder Fahrt. Doch genau darin lauert das Potenzial für großes Unheil. Denn insbesondere das Bremsverhalten hängt maßgeblich davon ab, dass die Auflagefläche des Reifens auf der Straße optimal ist. Jede Gewichts-Situation hat ihren eigenen notwendigen Reifenluftdruck, herauszufinden in den Fahrzeugunterlagen.

Und bevor die Fahrt beginnt, sollte der stimmen – ein kleiner Hobby-Kompressor samt Füllgerät kostet heute keine hundert Euro mehr und das Kontrollieren selbst ist ein Klacks. Und im Urlaub sollte mindestens einmal wöchentlich kontrolliert und gegebenenfalls auch abgelassen werden – etwa, weil vor Beginn der Rückreise alle Vorräte verbraucht sind und das Fahrzeug nun deutlich weniger wiegt. Das gilt natürlich auch für Wohnmobile, obwohl alle Neufahrzeuge ab 2019 mit einem Reifendruck-Kontrollsystem serienmäßig ausgestattet sein müssen.

Reifendruck-Kontrollsysteme werden bei Wohnmobilen Pflicht und können auch nachgerüstet werden. (Foto: Tire Moni)
Reifendruck-Kontrollsysteme werden bei Wohnmobilen Pflicht und können auch nachgerüstet werden. (Foto: Tire Moni)

Fakt 5: Je weniger Gewicht, desto besser

Man darf davon ausgehen, dass das eigene Fahrzeug sich, sofern man im Bereich der maximal erlaubten Zuladung bleibt, verkehrssicher verhält. Aber es ist ebenso eine Tatsache, dass jedes zusätzliche Gramm den Bremsweg verlängert, das Spurhalten erschwert, insgesamt das Fahrverhalten schwerfälliger und träger macht. Aus diesem Grund sollte man versuchen, auch bei der Hinfahrt das Gewicht so niedrig wie möglich zu halten. Dazu gibt es verschiedene Ansätze: Alu- statt Stahl-Gasflaschen, Nahrungsvorräte erst am Urlaubsort kaufen, nur das Nötigste mitbringen, das es dort mit Sicherheit nicht gibt Am besten generell auf Konserven in Metalldosen oder Gläsern verzichten, Küchenutensilien (Teller, Besteck) aus Kunststoff oder leichten Naturmaterialien wie Bambus kaufen, statt Metall und Keramik, Wassertank und Toilettenkassette leeren oder  eBook-Reader statt schwerer Druck-Erzeugnisse mitnehmen.

Beim Caravan: Dinge aus der Deichselbox lieber ins Zugfahrzeug laden (etwa Reserverad oder Zusatzbatterie) Wetterbericht konsultieren und nur Kleidung für das zu erwartende Klima einpacken – und auch davon nur in ausreichenden Mengen und stattdessen lieber vor Ort waschen All diese Maßnahmen reduzieren nicht die Urlaubsfreude – wohl machen sie die Fahrt deutlich sicherer und das Fahrzeug verbrauchsärmer, flinker und bei Wohnmobilen auch die Umstellung für den Fahrer vom Pkw auf dieses Gefährt einfacher.

Rechnen ist angesagt

Aber wozu der Taschenrechner, die einzelnen Massen kann doch jeder mehr oder weniger flott im Kopf addieren? Hier versüßt oder erschwert einen die Physik das Beladen, sie hat den Momentenschlüssel erfunden und dafür eine Formel gebastelt, nach der man die Be- oder Entlastung der Achsen je nach Lage der Masse errechnen kann.

Gewicht x Hebelarm : Radstand

Rechen-Exempel – Ein kleines Beispiel soll diese Formel begreifbar machen: Ein fünf Kilogramm wiegendes Bauernbrot, im Heckstauraum deponiert, 200 Zentimeter von der Hinterachse entfernt, verschiebt nach dieser Formel (5 kg x 200 cm : 320 cm = 3,12 Kilogramm) die Belastung des mit einem Radstand von 320 Zentimeter ausgestattete Mobils mit 3,12 Kilogramm auf die Hinterachse. Die Vorderachse wird um diese 3,12 kg entlastet, die Hinterachse mit eben dieser Masse plus der Masse des Brots, also mit 5,0 + 3,12 = 8,12 Kilogramm belastet. Das gleiche Brot zwischen den Achsen deponiert, zum Beispiel 200 Zentimeter von der Vorderachse entfernt, sieht völlig anders aus: Hier belastet das Brot die Vorderachse mit 3,12 Kilogramm, die Hinterachse mit 5,0 – 3,12 = 1,88 Kilogramm. Durch gekonnte Gewichtsverlagerung kann man also die Achslasten verringern oder erhöhen.

Moderne Reisemobile bieten viel Platz und manchmal aber sehr knappe Zuladung. (Foto: Bürstner)
Moderne Reisemobile bieten viel Platz, aber manchmal nur sehr knappe Zuladung. (Foto: Bürstner)

Wenn es sich im Beispiel an Stelle eines Brotes um ein Motorrad auf einem Träger handeln würde, wäre bei einem Frontantriebswagen von Traktion und Lenkfähigkeit keine Rede mehr, da die Vorderachse zu stark entlastet wäre. Dass schwere Gegenstände nicht nur zwischen die Achsen, sondern auch noch zur Tieferlegung des Schwerpunktes möglichst auf den Boden gehören, versteht sich fast von selbst. Ein riesiger Stauraum in der Heckgarage, weit hinter der Hinterachse birgt also speziell für Fronttriebler Probleme, die aber zu meistern sind. Hier gehören nur leichte Fahrräder und allenfalls Campingstühle hinein, schon das Vorzelt ist im Sitzstauraum der Mitteldinette oder im Doppelboden zwischen den Achsen besser aufgehoben.

Der Taschenrechner ist also kein übertriebenes Ausstattungsdetail eines Reisemobils. Grundsätzlich gehört ein bepacktes Mobil vor dem Start auf eine Waage. Aber nicht erst auf die der Polizei bei einer Kontrolle unterwegs, sondern bereits vor Abfahrt auf die öffentliche Waage des Heimatortes. Dabei wird zuerst nur die Vorderachse, dann die Hinterachse gewogen, die Summe ergibt die Gesamtmasse. Im Kfz-Schein sind die zulässigen Achslasten ersichtlich. Nur so sind Korrekturen der Lage und eventuell die Reduzierung der Ausrüstung bei Überladung noch leicht möglich. Aber Vorsicht: Nicht nur die Summe der Achslasten beachten, da diese immer höher ist als die Technisch zulässige Gesamtmasse, und diese hat immer Vorrang.

EU-Norm regelt Leergewicht und Zuladung

Nach der aktuellen DIN EN1646-2, die im September 2008 herausgegeben worden ist, wird die Masse des Fahrzeuges im fahrbereiten Zustand klar definiert. Die DIN EN 1646-2 gehört in die Reihe der deutschen Industrienormen, die für bewohnbare Freizeitfahrzeuge, also Wohnmobile aufgenommen worden sind. Sie hat die vorhergehende 10 Jahre gültige Norm ersetzt. In der DIN EN 1646-2 wird das Verfahren zur Berechnung der Zuladung definiert, die bei der Konstruktion von Wohnmobilen Berücksichtigung finden muss. Es wird dort aufgeführt, welche Informationen in Bezug auf die Zuladung auch in den Prospekten und das Benutzerhandbuch aufgenommen werden müssen.

Diese Ladezonen sollten beim Beladen beachtet werden: So wird richtig geladen. (Grafik: det / D.C.I.)
Diese Ladezonen sollten beim Beladen beachtet werden: So wird richtig geladen. (Grafik: det / D.C.I.)

Unter Absatz 5 dieser DIN kann man folgendes lesen: Der Hersteller muss im Benutzerhandbuch folgende Angaben und auch die zutreffenden Definitionen angeben:

  1. die technisch zulässige Gesamtmasse, also das zulässige Gesamtgewicht
  2. die Masse in fahrbereitem Zustand
  3. die Masse der Höchstzuladung, also a) minus b)
  4. die Masse der Grundausstattung des Motorcaravans

Weiter heißt es in Ziffer 5 der genannten Europäischen Norm EN 1646-2

Der Hersteller muss deutlich angeben, dass die Zuladung folgendes beinhaltet:

  • die konventionelle Belastung also drei Mitfahrer
  • die Grundausstattung
  • die Zusatzausstattung und
  • persönliche Ausrüstung

Trotzdem sollte das Mobil reisefertig beladen einschließlich Passagieren vor der Abfahrt gewogen werden.


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Claus-Detlev Bues

Claus-Detlev Bues ist seit Jahrzehnten in leitenden Funktionen als Fach-Redakteur in den Bereichen Caravaning, Off-Road und Outdoor tätig. Neben mehreren Print-Titeln verantwortet er nun auch als D.C.I - Chefredakteur die Online-Berichterstattung und betreut darüber hinaus die Bereiche Test und Technik. Aus seiner Feder stammen mehrere Sachbücher zum Thema Caravaning. In seiner Freizeit schraubt er gerne an Oldtimern und ist aktiver Selbst- und Ausbauer von Wohnmobilen, mit denen er in ganz Europa unterwegs ist.
Claus-Detlev Bues